Uebigau-Wahrenbrück

Schwarze Elster bei Neudeck Stadt Uebigau-Wahrenbrück (Foto Sven Gückel)

Uebigau-Wahrenbrück

 

Unsere Stadt mit ihren 21 Ortsteilen liegt an den Flussläufen der Kleinen und Schwarzen Elster in einer reizvollen Auenlandschaft. 8 der 21 Ortsteile liegen im Naturpark „Niederlausitzer Heidelandschaft“. Der historische Stadtkern von Uebigau mit seiner fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtstruktur bietet genauso wie alle weiteren 20 Ortsteile ein ländlich geprägtes reizvolles und attraktives Umfeld.

Ca. 100 km gut ausgebauten Radwege werden von Einwohnern und Gästen für Ausflüge durch das Stadtgebiet bis hin zu den nahe gelegenen Fernradwegen gern genutzt. Ein touristisches Leitsystem führt auf Wander-, Wasserwander- und Reitwegen hin zu den Besucherzielen. So kann in den Heimatstuben Wahrenbrück und Uebigau sowie in den historischen Mühlen Wahrenbrück und Drasdo das Leben der Großeltern sozusagen „live“ erlebt werden.
Technikfans werden begeistert sein von der ehemaligen Brikettfabrik „Louise“, vom Zweirad-Oldtimer Museum oder auch vom Hochpolgenerator Neumühl. Im Heimatmuseum Uebigau kann man noch weiter in der Zeit zurück reisen; das „bronzezeitliche Dorf“ zeigt auf, wie die Menschen vor 4000 Jahren lebten. Der „Kleine Spreewald“ in Wahrenbrück mit Original Spreewaldkähnen, Kanu- und Schlauchbootfahrten auf der Elster aber auch die Eisdielen und Gaststätten in den jeweiligen Ortsteilen ziehen jedes Jahr viele Gäste aus nah und fern an.
Bei den kulturellen Angeboten in den 21 Ortsteilen ist für jeden etwas dabei, von Dorf- und Sportfesten, über klassische Konzerte, Gartenkunst im berühmten Pfarrgarten Saxdorf, Party beim Rothsteiner Felsenfest oder zum Oktoberfest in München an der Elster und den Weihnachtsmärkten.
Weitere Informationen, Eintrittspreise und Öffnungszeiten in den Broschüren sowie unter
www.uebigau-wahrenbrueck.de.

http://www.kurstadtregion-elbe-elster.de

Unsere Stadt arbeitet im Verbund der Kurstadtregion zusammen mit den Städten Bad Liebenwerda, Falkenberg und Mühlberg. Die Vorbereitungen laufen seit 2015 bis voraussichtlich zum Jahr 2019. Die Verbandsgemeinde Liebenwerda wurde nunmehr am 01.01.2020 gebildet.

Die Städte bleiben rechtlich selbständig.


Wiederkehrende Veranstaltungen:

1. Mai                                             Backofenefest Museum Uebigau, Vortrag "Wahrenbrück damals"

Internationaler Museumstag      3. Sonntag im Mai Heimatmuseen in Uebigau und in Wahrenbrück, Besucherbergwerk TD             Brikettfabrik Louise
Deutscher Mühlentag                 Pfingst-Montag: Wahrenbrück und Drasdo
Bergmannstag in Domsdorf       erster Sonntag im Juli

Felsenfest Rothstein                   zweites Wochenende Juli
Historische Nacht Uebigau        dritter Samstag im August
Tag des offenen Denkmals        2. Sonntag im August:  Heimatmuseen in Uebigau, Wahrenbrück und TD Brikettfabrik Louise Domsdorf
Mühlen-Nacht in Wahrenbrück    erster Freitag im September

Schlosshof Fest Uebigau            erster Samstag im September

Oktoberfest München/Elster        erstes Wochenende im Oktober
Weihnachtsmarkt in Uebigau     erster Advent Sa./ So.

Telefon (035365) 891-0 Rathaus Uebigau

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.uebigau-wahrenbrueck.de


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Aktuelle Meldungen

Rathaus Uebigau geschlossen

(01.03.2021)

Das Rathaus Uebigau muss auf Grund von technischen Arbeiten am Montag, dem 08.03.2021 und Dienstag, dem 09.03.2021 geschlossen bleiben. 

Dringende Anliegen, das Bürgerbüro betreffend, können an den anderen drei Standorten vorgetragen werden.

Keine Schiedsstellensprechstunden im März

(01.03.2021)

Aufgrund des - nach wie vor - hohen Infektionsrisikos mit dem Corona-Virus sollen Kontakte weitgehend vermieden werden. Die Verwaltungsstandorte der Verbandsgemeinde bleiben daher für den Besucherverkehr weiterhin geschlossen, die persönliche Vorsprache in der Verwaltung ist nur nach telefonischer Anmeldung möglich.

 

Aus vorstehend genannten Gründen entfallen im Monat März auch die planmäßigen Sprechstunden der Schiedsstellen in den 4 Schiedsbezirken der Verbandsgemeinde. 

 

Wir bitten um Verständnis.

 

Gern vermitteln wir Ihnen den telefonischen Kontakt zu den Schiedspersonen.

Hierfür wenden Sie sich bitte an:

 

Verbandsgemeinde Liebenwerda

Amt für Ordnung und Recht

Schiedsstellen

Tel.: 035365 411-90 oder Tel.: 035365 411-31

Landrat fordert Öffnungsperspektive von Bund und Land

(18.02.2021)

„Wir sollten mit Vorsicht mutig sein“/ Öffentliches und wirtschaftliches Leben schrittweise mit einem Stufenplan ermöglichen

 

Für die zahlreich geforderten Öffnungsperspektiven für die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben nach dem Corona-Lockdown zeigt Landrat Christian Heinrich-Jaschinski Verständnis. Auf seinem Schreibtisch liegt eine Aktenmappe zum Thema Corona. Darin befinden sich auch Briefe und Mails mit „bewegenden“ Schreiben zur persönlichen Situation von Bürgern. „Die Menschen warten erfahrungsgemäß lange, ehe sie sich äußern“, so der Landrat. Aber dann sei es ein Zeichen dafür, dass die Geduld schwinde und Grenzen der Belastbarkeit erreicht seien. Aus all den Informationen und Meinungen aus dem Landkreis Elbe-Elster, die in der Kreisverwaltung zusammenlaufen, habe sich für ihn eine Gewissheit herausgebildet: „Wir brauchen jetzt dringend Öffnungen und Lockerungen. Und wir sollten dabei mit Vorsicht mutig sein.“

Schon seit Monaten treibe ihn die Frage um, wie die Gratwanderung geschafft werden könne: einerseits der notwendige Kampf gegen Corona. Andererseits dürften die stillen Leiden, denen durch Schließungen und Kontaktbeschränkungen Vorschub geleistet werde, nicht vergessen werden. Und es gebe schließlich auch noch Grundrechte, die nicht ohne Not auf Dauer eingeschränkt werden dürften. Zwar sei die Sieben-Tages-Inzidenz – die Zahl der Corona-Neuinfektionen innerhalb einer Woche, umgerechnet auf 100. 000 Einwohner – im Landkreis noch vergleichsweise hoch. Aber ein realistischer Stufenplan der Landesregierung könne dabei helfen, den Menschen wieder Hoffnung zu geben.

Deshalb sei es an der Zeit, die Gewichte zu verschieben. „Ich will Corona nicht kleinreden. Das ist eine sehr gefährliche und hochansteckende Krankheit“, so Christian Heinrich-Jaschinski. Aber es müsse mit Hygienekonzepten, Abstandsregeln und Maskenpflicht möglich sein, das öffentliche und wirtschaftliche Leben schrittweise wieder zu ermöglichen – mit einem „Stufenplan“, kalkuliertem Risiko und Nachsteuerungen, falls dies die aktuelle Lage erforderlich mache.

Auch private Kontakte sollten wieder vermehrt möglich sein. „Sicher keine großen Feten. Aber nur Kontakt zu einer Person haben zu dürfen, ist auf Dauer schon unglaublich wenig“, so der Landrat. Am Ende, noch „deutlich vor Ostern“, sollten dann Restaurants, Hotels und der Einzelhandel wieder öffnen dürfen. „Masken und Hygieneregeln sind dabei das A und O“, so Heinrich-Jaschinski, „aber funktionierende Konzepte mit begrenzter Personenzahl pro Quadratmeter Fläche sollten völlig problemlos machbar sein.“

Der Kampf gegen eine Pandemie könne auf Dauer nicht einziges Staatsziel sein. „Wir können nicht nur zwei Zahlen hinterher rennen“, sagt der Landrat. Teile der Wirtschaft stünden vor dem Ruin. Die Aussicht auf eine Wiedereröffnung von Gastronomie zu Ostern sei zu wenig. „Das Osterfest ist im April. Die Betriebe sind ja seit dem 1. November zu. Das wären bis dahin fünf Monate. Das muss man sich mal vor Augen führen.“

Rückschläge könne es natürlich geben. „Das sind dann sicher singuläre Ereignisse mit sehr vielen Fällen auf einmal“, so der Landrat. „Aber das ist in den Griff zu bekommen. Und ich bin sicher, das werden wir gemeinsam in den Griff bekommen.“ Jetzt seien Bund und Land am Zug, eine Abwägung zwischen gesundheitlichen Gefahren und wirtschaftlichen Folgen für eine Perspektive Richtung Frühjahr und Sommer für die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben zu treffen.  

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Landrat: Hoffnung für den März

(16.02.2021)

Erfolg jetzt nicht auf der Zielgeraden verstolpern/ Personenkreis weiter möglichst konstant halten/ 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Elbe-Elster aktuell bei 118,8

 

Die Eindämmungsmaßnahmen im Land Brandenburg haben in den vergangenen Wochen auch im Landkreis Elbe-Elster zu einem deutlichen Rückgang des Infektionsgeschehens geführt. „Trotz dieses Erfolgs müssen die Kontaktbeschränkungen auch in den nächsten Wochen beibehalten werden, da die Werte insgesamt noch zu hoch sind“, sagte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski. Niemand habe sich diese Pandemie gewünscht,  alle müssten da jetzt gemeinsam im Interesse aller durch. „Wir haben die Infektionszahlen stark senken können. Das ist ein Erfolg der gemeinsamen Disziplin. Wir dürfen diesen Erfolg jetzt nicht auf der Zielgeraden verstolpern. Dann können wir auch durchaus hoffnungsvoll in den März blicken“, ist der Landrat überzeugt.

Um die Verbreitung der deutlich ansteckenderen Varianten des Coronavirus zu verhindern und das Infektionsgeschehen weiter einzudämmen, ist es weiterhin erforderlich, physische Kontakte zu anderen Personen auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten. Auch die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln müssen weiterhin konsequent eingehalten werden. Gleichzeitig werde die Impfkampagne in den nächsten Wochen weiter Fahrt aufnehmen.

Die aktuellen Corona-Zahlen im Landkreis bewegen sich zurzeit noch deutlich über der 100er Inzidenzschwelle. Bei den Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner) stieg der Wert heute auf 118,8. In der vergangenen Woche lag er teilweise unter 100. 

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Foto zu Meldung: Landrat: Hoffnung für den März

Aktuelle Haushaltspläne

(11.02.2021)

Die aktuellen Haushaltpläne sind auf der Homepage der Verbandsgemeinde unter der Rubrik Aktuelles im Unterpunkt Finanzen zu finden.

Hier finden Sie einen direkten Link: Haushaltspläne

Anmerkungen zum Winterdienst

(11.02.2021)

Wer ist zuständig für den Winterdienst?

 

Zur Durchführung des Winterdienstes auf öffentlichen Straßen sind die Straßenbaulastträger verpflichtet, also die Kommunen, Landkreise und das Land - jeweils für ihre Straßen. Die Reinigungs-, Räum- und Streupflicht haben die Kommunen nach Maßgabe ihrer Leistungsfähigkeit auszuführen.

Da es unter Berücksichtigung der technischen und personellen Kapazitäten nicht möglich ist, im gesamten Straßennetz in gleicher Qualität und zur gleichen Zeit den Winterdienst durchzuführen, wurden die Straßen entsprechend ihrer Verkehrsbedeutung verschiedenen Prioritätenklassen zugeordnet. Die Reihenfolge und die Qualitätsparameter des Winterdienstes ergeben sich aus dem Prioritätenkatalog.

Das Räumen und Streuen der Gehwege wurde durch Satzung den Eigentümern der erschlossenen Grundstücke auferlegt. Grundstückseigentümern ist es nicht erlaubt, den Schnee von ihren Grundstücken auf den Straßen abzulagern und damit zusätzliche Verkehrshindernisse zu schaffen.

Alle Verkehrsteilnehmer sind verpflichtet, ihre Fahrweise den Verkehrs- und Witterungsverhältnissen anzupassen.

 

 Darf ich Schnee auf die Straße werfen?

 

Immer wieder ist zu beobachten, dass Anlieger den Schnee von ihren Zufahrten und Zugängen auf die Straße schieben. Mit zunehmendem Frost in der Nacht wird dann aus diesem Schneematsch eine feste Masse, welche dann am anderen Tag nicht mehr zu räumen ist und teilweise zu Schäden an Räumfahrzeugen, aber auch an privaten Fahrzeugen führen kann. Schnee auf die Fahrbahn zu werfen ist verboten! Es stellt einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr dar und kann sogar strafrechtliche Bedeutung erlangen.

 

Warum schiebt der Schneepflug den von mir geräumten Gehweg wieder zu?

 

Der Einsatz von Schneepflügen führt manchmal zu einem Ärgernis für Anlieger und Passanten. Die Räumfahrzeuge schieben den Schnee an den Fahrbahnrand, wobei es unvermeidlich ist, dass der Schnee auf den Gehwegen und vor Grundstücksausfahrten liegen bleibt; dort, wo die die Anlieger möglicherweise kurz zuvor freigeschaufelt haben. Es ist den Fahrern aus zeitlichen und praktischen Gründen nicht möglich, bei der Schneeräumung der Fahrbahnen auf Gehwege und auf Grundstückszufahrten Rücksicht zu nehmen. Dieser Umstand muss von Anliegern und Passanten hingenommen werden.

Der Winterdienst räumt die Straße auch für SIE!

 

Wohin mit dem Schnee?

 

Schnee darf nur so abgelagert werden, dass der Verkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Dies gilt sowohl für die Fahrbahnen, als auch für die Gehwege. Bei großen Schneemengen muss gegebenenfalls Schnee z.B. in Vorgärten oder an anderen geeigneten Stellen abgelagert werden. Durch Scheeanhäufungen am Fahrbahnrand darf die Fahrbahnbreite nicht wesentlich eingeschränkt werden! Auch an Kreuzungen und Einmündungen sollte der Schnee nicht aufgetürmt werden, da dadurch die Sicht für den Verkehr eingeschränkt wird. Bei Tauwetter müssen die Entwässerungsrinnen und Straßeneinläufe freigehalten werden. Auch Hydranten und Wasserentnahmestellen für die Feuerwehrsind von den Anliegern von Schnee freizuhalten.

 

Worauf muss ich achten, wenn ich im Winter meinen PKW am Straßenrand parke?

Räum-und Streufahrzeuge mit Schneepflug benötigen eine Mindestbreite der Fahrbahn von über 3,00 m, um sicher durchfahren zu können. Daher sollte beim Parken am Straßenrand darauf geachtet werden, dass diese Breite gewährleistet wird. Viele Anwohnerstraßen verfügen häufig nur über Gesamtbreiten von 3,50 m bis 4,00 m. In solchen Straßen sollte auf das Parken im Straßenraum bei winterlichen Bedingungen verzichtet werden, da die erforderliche Durchfahrtbreite nicht gegeben ist. Die Fahrer der Schneepflüge sind angewiesen, keine Risiken einzugehen und Straßen, die mit Anliegerfahrzeugen eng zugeparkt sind, nicht zu befahren. In der Folge können auch die Fahrzeuge der Müllabfuhr diese Straßen nicht befahren, Zustelldienste haben Probleme.  Auch bei der Bereitstellung der Mülltonnen für die regelmäßigen Abfuhren, bitten wir Sie darauf zu achten, dass diese nicht hinderlich für den gemeindlichen Winterdienst an der Straße aufgestellt werden.

Eine Bitte an alle: Richten Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr nach den Witterungsbedingungen aus, es ist Winter und es fiel schon lange nicht mehr so viel Schnee. Erwarten Sie bitte keine „schwarzen Straßen“, sondern arrangieren Sie sich mit den Witterungs- und Fahrbahnverhältnissen. Die Beschäftigten der Bauhöfe und der externen Dienstleister tun ihr Möglichstes, um die Straßen befahrbar zu machen und zu halten.

Unser Dank allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die nicht nur „ihren Bereich“ von Schnee  räumen und streuen, sondern unentgeltlich auch  öffentliche Plätze, Wege und Zugänge von der Schneelast befreien.

Foto zu Meldung: Anmerkungen zum Winterdienst

Die Bibliothek Uebigau informiert - Ausleihe im Lockdown

(08.02.2021)

Trotz der Schließzeiten während der Corona-Pandemie ist auch in der Bibliothek Uebigau ein Medienaustausch möglich. Um den Benutzern die Möglichkeit zu geben, ihre entliehenen  und ausgelesenen Medien umzutauschen, gibt es einen Abholservice nach vorheriger Terminabsprache:

Die Leser können im Online-Katalog der Bibliothek stöbern und telefonisch oder per E-Mail ihre Wünsche nennen. Wir stellen die  gewünschten Medien in einer Tüte zusammen.

Nach vorheriger Terminabsprache kann die Abholung erfolgen. Das Angebot wird auch schon rege genutzt.

Mahngebühren werden während dieser Zeit ausgesetzt.

Kontakt:

Telefon:  035365-87007

E-Mail:    

www.bibo-uebigau.de

Die 15-Kilometer-Regelung für den Landkreis Elbe-Elster ist ab sofort aufgehoben

(04.02.2021)

Seit fünf Tagen in Folge liegt der 7-Tage-Inzidenzwert in Elbe-Elster unter der Marke von 200. Daher ist die 15-Kilometer-Regelung ab 04. Februar aufgehoben. Alle anderen Einschränkungen nach der Eindämmungsverordnung bleiben bestehen. Deshalb appelliert Landrat Christian Heinrich-Jaschinski nach wie vor: „Trotz rückläufiger Infektionszahlen haben wir immer noch ein hohes Niveau. Daher bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger, weiterhin Kontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und die seit Monaten bestehenden A-H-A-L-Regeln einzuhalten.“

 

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Elbe-Elster meldet am 4. Februar 2021 nachfolgende statistische Angaben zu den Corona-Infektionen im Landkreis:

 

gesamt positiv Getestete: 4.554 (+ 22 zum Vortag)

davon aktive Fälle: 388 (+ 1 zum Vortag)

genesene Personen: 4.015 (+ 21 zum Vortag)

bestätigte 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner: 146,3 (167,9 zum Vortag)

stationär behandelte Personen: 25 (Stand 02.02.21)

davon intensivmedizinisch: 7 (Stand 02.02.21)

Personen in Isolation bzw. häusliche Quarantäne: 1740 (- 130 zur Vorwoche/Stand 29.01.21)

verstorben: 151 Personen (keine Veränderung zum Vortag)

 

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Corona-Lockdown: Verlängerung bis einschl. 14. Februar 2021

(22.01.2021)

Kontakte weiter reduzieren und Infektionen senken

 

nachfolgend die Pressemitteilung der Staatskanzlei vom 21.01.2021, die 5. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung wurde beschlossen, die am Samstag, 23. Januar (0:00 Uhr) in Kraft tritt.

[Download]

Beteiligen Sie sich an der Zukunftsstrategie für die Stadt Uebigau-Wahrenbrück!

(06.01.2021)

Wir möchten Sie herzlich einladen, bei der Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzepts mitzuwirken. Denn es bestimmt die zukünftige Ausrichtung unseres Handelns als Stadt.

Unsere Zukunft können wir nur gemeinsam gestalten.

Dazu sind wir auf Ihre Ideen und Vorschläge, Ihren kritischen Blick und Ihre praktischen Erfahrungen in den Ortsteilen angewiesen.

 

Informieren und beteiligen Sie sich im Internet unter www.zukunft-uewa.de

Sprechen Sie darüber im Ortsteil und wenden Sie sich an die Ortsvorsteher, die

Seniorenvertretung oder die Stadtverwaltung.

 

Wir freuen uns, auch in diesen besonderen Zeiten mit Ihnen im Kontakt zu bleiben!

[INSEK Uebigau-Wahrenbrueck]

Verwaltung der Verbandsgemeinde für Besucher geschlossen

(14.12.2020)

Die Verwaltung der Verbandsgemeinde Liebenwerda sowie die Bibliotheken und Tourist-Informationen sind ab Mittwoch, den 16. Dezember 2020, an allen Standorten für Besucher geschlossen.

 

Die Mitarbeiter der Verwaltung sind nach wie vor per Telefon oder E-Mail zu erreichen. Zur Klärung allgemeiner Anliegen wird Einwohnerinnen und Einwohnern empfohlen, sich telefonisch an eines der vier Bürgerbüros zu wenden. Ausschließlich nach telefonischer Terminvereinbarung können in dringenden und nicht aufzuschiebenden Angelegenheiten die Bürgerbüros im Einzelfall auch persönlich aufgesucht werden. Damit soll vermieden werden, dass Menschenansammlungen in den Wartebereichen entstehen und somit das Infektionsrisiko unnötig erhöht wird.

 

Zum Umgang mit der aktuellen Situation rät die Verbandsgemeinde allen Einwohnerinnen und Einwohnern, den Hinweisen und Empfehlungen offizieller Stellen und Behörden zu folgen, beispielsweise denen des Landkreises Elbe-Elster (www.lkee.de).

 

Die Bürgerbüros der Verbandsgemeinde Liebenwerda sind unter den folgenden Telefonnummern zu erreichen:

Bad Liebenwerda:                    035341 155-123

Falkenberg/Elster:                    035365 411-25 und -27

Mühlberg/Elbe                          035342 816-38

Uebigau-Wahrenbrück:          035365 891-18

 

Grundsätzlich kann jeder Bürger der Verbandsgemeinde seine Anliegen in jedem dieser Bürgerbüros vortragen.

Landkreis reagiert auf hohe Zahl bei Corona-Neuinfektionen

(08.12.2020)

Ab 9. Dezember gelten im Landkreis verschärfte Regeln zum Infektionsschutz/ Landrat: Jetzt müssen alle aufwachen. Die Situation in den Krankenhäusern ist extrem angespannt / 101 Neuinfektionen zum Vortag/ 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bei 261,2

 

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen im Landkreis Elbe-Elster ist in den vergangenen Tagen noch einmal deutlich angestiegen. Am 5. Dezember hat der Landkreis den Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen je 100 000 Einwohnern innerhalb der vergangenen sieben Tage erstmals überschritten. Der Wert liegt aktuell bei 261,2.

Die aktuelle Corona-Schutz-Verordnung des Landes Brandenburg sieht für diesen Fall neben der öffentlichen Bekanntgabe auch verschärfende Maßnahmen vor, die von den Landkreisen und kreisfreien Städten per Allgemeinverfügung anzuordnen sind. Der Landkreis Elbe-Elster hat deshalb neue Regelungen erlassen, die vom 9. Dezember an gelten.

Neben allen Schulen jeden Bildungsganges sind davon auch die Kreisvolkshochschule und Musikschulen betroffen. An allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Förderschulen und Schulen des zweiten Bildungswegs in öffentlicher und freier Trägerschaft, mit Ausnahme der Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“, findet ab einschließlich der siebten Klassenstufen ab 14. Dezember 2020 ausschließlich Distanzunterricht statt. Kreisvolkshochschule und Musikschulen, einschließlich des zweiten Bildungsweges, müssen ihren Unterricht ab 14. Dezember 2020 in Präsenzform ausnahmslos ausfallen lassen. Die Unterrichtserteilung mittels Distanzunterricht ist, soweit möglich, erlaubt. Entsprechendes gilt für Bildungsdienstleister im Bereich der beruflichen Bildung und bei überbetrieblichen Unterweisungen von Auszubildenden sowie bei vergleichbaren Angeboten.

Außerdem gibt es Einschränkungen des Besuchsrechtes in Pflegeheimen und ein Alkoholverbot in der Öffentlichkeit. In Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und sonstigen stationären Einrichtungen ist vorbehaltlich weiterergehender Beschränkungen im Einzelfall aufgrund des jeweiligen Infektionsgeschehens oder des einrichtungsspezifischen Hygienekonzeptes nur der Besuch von höchstens zwei Mitgliedern eines Hausstandes zuzüglich bis zu einem Kind unter 14 Jahren des selben Hausstandes je Woche zulässig. Die Abgabe und der Konsum von alkoholhaltigen Getränken ist ganztägig außerhalb von Läden und Geschäften im Bereich von Fußgängerzonen und verkehrsberuhigten Bereichen sowie auf öffentlichen Parkplätzen und Parkplätzen vor Einkaufszentren, Geschäften und Läden, in Parkhäusern, Parkgaragen, auf Parkdecks, auf Spiel- und Sportplätzen und in öffentlich zugänglichen Parkanlagen untersagt. Der Betrieb von Märkten und Wochenmärkten ist nur in dem zeitlichen Umfang und dem Sortiment zulässig, in dem die jeweiligen Märkte und Wochenmärkte regelmäßig stattfinden. Der Verkauf von Weihnachtsbäumen auf Märkten und Wochenmärkten ist zugelassen. Weihnachtsmärkte und sonstige Sondermärkte sind untersagt.

Die Allgemeinverfügung ist im Amtsblatt des Landkreises Elbe-Elster vom 8. Dezember veröffentlicht und gilt bis 21. Dezember 2020.

Für Landrat Christian Heinrich-Jaschinski sind die zusätzlichen strengeren Maßnahmen eine logische Konsequenz aus der jüngsten Entwicklung. „Die Situation hat sich verschlechtert. Wir haben sehr hohe Inzidenzen, und wir schrammen an der Belastungsgrenze des Gesundheitssystems bei uns, so dass ein Handeln jetzt notwendig war.“ Während viele Menschen alles getan hätten, um sich an die Corona-Regeln zu halten, „gibt es einen anderen Teil, der das alles noch nicht ernst nimmt“, kritisiert der Landrat. „Denen müssen wir jetzt mit aller Deutlichkeit zeigen, dass es ernst ist.“ Ansonsten bekämen unbeteiligte oder unschuldige Menschen etwa Probleme bei der medizinischen Versorgung in Krankenhäusern, „und das dürfen wir nicht zulassen“.

Zu viele Kontakte und Unachtsamkeit – darin sieht Christian Heinrich-Jaschinski zwei Hauptursachen für die Entwicklung im Landkreis. „Die Corona-Pandemie wird uns weiter fordern, erst in einem guten halben Jahr werde wieder langsam Normalität einkehren“, ist der Landrat überzeugt.

„Jetzt müssen alle aufwachen“, appellierte der Landrat. „Die Situation in den Krankenhäusern ist extrem angespannt, und das jetzt schon ohne die saisonale Grippe." Auf dem derzeitigen hohen Infektionsniveau könne man so nicht durch den Winter kommen, wenn die medizinische Versorgung weiterhin garantiert werden soll. Im Hinblick auf die Zahl der Todesfälle warnte er: „Wenn es zu viele Infizierte gibt, dann werden wir auch eine ganze Reihe von Menschen verlieren - und zwar nicht nur Ältere, sondern auch Jüngere.“ Wir haben dieses Virus unterschätzt - alle miteinander. Daher sei „höchste Eile“ geboten, aber auch Sensibilität und Verantwortung im privaten Umfeld und im betrieblichen Umfeld, appellierte der Landrat an die Bevölkerung.

Aber dafür müsse die Zahl der Neuinfektionen binnen einer Woche je 100.000 Einwohner wieder deutlich unter 100, am besten unter 50 sinken. „Das ist möglich, daran sollten wir alle gemeinsam arbeiten.“

 

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Elbe-Elster meldet am 8. Dezember 2020 nachfolgende statistische Angaben zu den Corona-Infektionen im Landkreis: 

 

positiv Getestete: 1.216 (+ 101 zum Vortag; fehlender Datenabgleich an Vortagen berücksichtigt)

davon aktive Fälle: 419 (- 343 zum Vortag)

genesene Personen: 786 (+ 25 zum Vortag)

bestätigte 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner: 261,2

stationär behandelte Personen: 28 (Stand 08.12.20)

davon intensivmedizinisch: 7 (Stand 08.12.20)

Personen in Isolation bzw. häusliche Quarantäne: 1700 (+ 470 zur Vorwoche/Stand 04.12.20)

verstorben: elf Personen (gleichbleibend zum Vortag)

 

Die Angaben entsprechen, wenn nicht anders angegeben, dem aktuellen Stand am 8. Dezember, 8.30  Uhr.

 

Aktuelle Daten und weitere Informationen mit weiterführenden Links rund ums neuartige Coronavirus im Landkreis Elbe-Elster sind unter www.lkee.de jederzeit abrufbar.

 

Anhang: Allgemeinverfügung des Landkreises Elbe-Elster über zusätzliche Schutzmaßnahmen zur Absenkung des Infektionsgeschehens im Landkreis Elbe-Elster

 

Pressemitteilung 

 
 
 
 
 

[Presseinformation]

[Allgemeinverfügung]

Anträge für Notbetreuung während der Kita-/und Schulschließung

(16.03.2020)

Sehr geehrte Eltern,

 

Ab Mittwoch, den 18.März 2020 bis (voraussichtlich) zum 19.April 2020 werden alle Schulen und Kindertagesstätten geschlossen. Da bedeutet, dass keine Kinder mehr aufgenommen werden dürfen. Nur Kinder von
Erziehungsberechtigten aus kritischen lnfrastrukturbereichen dürfen im Rahmen einer (Notfallbetreuung in kleinen Gruppen) betreut werden. Grundvoraussetzung für eine Notbetreuung ist, dass beide Erziehungsberechtigte, im Falle von
Alleinerziehenden, die Alleinerziehenden in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind, und
eine häusliche oder sonstige individuelle bzw. private Betreuung nicht organisieren können. Eine Übersicht der kritischen Infrastrukturbereiche entnehmen Sie bitte Punkt 1.2 der Allgemeinverfügung Kita-Verbot. Der Antrag auf Notbetreuung ist von jedem Personensorgeberechtigten getrennt auszufüllen und vom Arbeitgeber bestätigt ab Mittwoch (18.3.2020) bei der Leiterin der Kita vorzulegen.

 

 

[Allgemeinverfügung Kita-Verbot]

[Antrag Betreuungsbedarf]

[Allgemeinverfügung Unterrichtsverbot]

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht schaffen Klarheit

(03.06.2019)

Pflegestützpunkt Elbe-Elster und Betreuungsbehörde informierten in Herzberg

 

Ein schwerer Unfall oder eine unheilbare Krankheit können das bisherige Leben grundlegend verändern. Urplötzlich ist es vielleicht nicht mehr möglich, wichtige Dinge zu entscheiden. Eine Patientenverfügung soll verhindern, dass medizinische Behandlungen gegen den eigenen Willen durchgeführt werden. Kombiniert werden sollte diese Regelung mit einer sogenannten Vorsorgevollmacht. Sie legt fest, dass ein Vertreter die Wünsche des Patienten im Notfall auch umsetzt. Der Bevollmächtigte wird zum Vertreter des Willens. Viele Menschen schieben solche Überlegungen heute einfach noch beiseite oder wissen gar nicht um die Bedeutung der eigenen Vorsorge. Der Pflegestützpunkt Elbe-Elster bot daher zusammen mit der Betreuungsbehörde des Landkreises am 27. Mai eine öffentliche Beratung in der Kreisverwaltung in Herzberg an. Zuvor gab es bereits einen weiteren Termin in Finsterwalde. Zu beiden Veranstaltungen kamen rund 100 Teilnehmer. Sie unterstrichen so noch einmal das große Interesse an der Thematik.

Behandelt wurden Fragen wie z.B. „Wie können mit einer Patientenverfügung selbst Behandlungsregeln festgelegt werden?“, „welche Grenzen hat die Vollmachtregelung des Gesetzgebers, und was ist zu beachten?“. Darüber hinaus stellte sich der Pflegestützpunkt Elbe-Elster mit seinen Beratungsangeboten vor.

Der Pflegestützpunkt hatte sich des speziellen Themas angenommen, weil der Informationsbedarf in der Bevölkerung groß ist. Viele behandelnde Ärzte unterstellen, dass der Patient wünscht, dass alles getan wird, damit er weiterlebt. Das kann für den Betroffenen bedeuten, dass er unter Qualen am Leben erhalten wird, obwohl er lieber sterben würde. Doch ob das der tatsächliche Wille des Patienten ist, kann niemand sagen. Was viele nicht wissen: Die Angehörigen haben kein Mitspracherecht – es sei denn, sie sind vom Patienten vorher bevollmächtigt worden. Mit einer Patientenverfügung lässt sich vieles regeln. Denn jede ärztliche Therapie erfordert das Einverständnis des Patienten. Eine Behandlung gegen den Willen des Patienten ist eine Körperverletzung, die strafrechtlich verfolgt werden kann.

Weitere Informationen zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gibt es jederzeit bei der Betreuungsbehörde des Landkreises. Sie befindet sich im Sozialamt des Landkreises in der Grochwitzer Str. 20 in Herzberg.

 

Ansprechpartner sind:                   Christiane Lemm, Tel. 03535 46 3513

Kerstin Schwedler, Tel. 03535 46 3138

 

Um telefonische Terminabsprache wird gebeten. Bei Bedarf sind Hausbesuche möglich.

 

Der Pflegestützpunkt berät neutral, individuell und kostenlos z. B. in Herzberg in der Kreisverwaltung, Ludwig-Jahn-Str. 2.

Dienstag:            9.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr

Donnerstag:       9.00 bis 13.00 Uhr

 

Telefon:               Pflegeberatung – 03535/247875

                             Sozialberatung – 03535/46 2665 oder 46 2667

                                Alltagsunterstützende Angebote – 03535/46 2648

E-Mail:                  pflegestuetzpunkt@lkee.de

 

Außenstelle Bad Liebenwerda, Burgplatz 1, im HausLeben Kurstadtregion Elbe-Elster e.V.

Dienstag: 14.00 bis 17.00 Uhr

Außenstelle Finsterwalde, Markt 6/7, in der Marktpassage

Donnerstag: 14.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Informationen gibt es unter: www.lkee-barrierefrei.de/pflegestuetzpunkt

 

Foto Pressestelle Kreisverwaltung/ Torsten Hoffgaard:

 

 

Foto zu Meldung: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht schaffen Klarheit

Natur und Kultur per Rad auf der RadKulTour 2019 entdecken

(03.04.2019)

Zwei Aktionstage im Mai laden zum Mitradeln durch den Landkreis ein

 

Natur und Kultur per Rad erkunden, das können Pedalritter im Landkreis an zwei Aktionstagen, die der Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V. zusammen mit dem Landkreis und weiteren Kommunen am 11. und 12. Mai anbietet. An beiden Tagen geht es mit der „RadKulTour 2019“ gemeinsam über zwei Etappen, die viele Teile der Kohle-Wind-und Wasser-Radtour berührt. Die erste Strecke führt über 48 Kilometer von Herzberg (Elster) über Schlieben und Werenzhain nach Doberlug-Kirchhain. Von hier aus radeln die Teilnehmer am zweiten Tag nach Lichterfeld und von dort weiter bis nach Finsterwalde auf insgesamt 37 Kilometern. Und da der Name Programm ist, darf auch der ein oder andere Kulturstopp nicht fehlen. Haltestationen auf der ersten Etappe am 11. Mai sind zum Beispiel der Drandorfhof in Schlieben, der Atelierhof Werenzhain und das Schloss Doberlug. Am zweiten Tag wartet auf die Mütter an ihrem Ehrentag eine kleine Überraschung. Das Besucherbergwerk F60 ist die erste Station am Muttertag. Am Nachmittag begrüßen dann auf dem Finsterwalder Marktplatz die Finsterwalder Sänger die Teilnehmer der Fahrradtour.

Übrigens: Wer nicht mit dem eigenen Drahtesel reisen will oder mal den Rückenwind beim Elektroantrieb spüren möchte, kann sich gern eines der neuen E-Bikes ausleihen. Zum Tagespreis von 25 Euro pro Fahrrad ist man dabei. Bei Bedarf steht auch entsprechendes Zubehör wie Kindersitz und Fahrradanhänger zur Verfügung.

Die Veranstalter bitten um vorherige Anmeldung, um alles besser planen zu können und eventuelle Fragen vorab klären zu können. Interessenten, die bei der Tour am 11. oder 12. Mai oder sogar an beiden Tagen dabei sein möchten, melden sich telefonisch unter 035322 6888516 oder per Mail über info@elbe-elster-land.de bis zum 8. Mai zur „RadKulTour 2019“ an, ein entsprechendes Formular steht zudem online unter www.elbe-elster-land.de zum Download zur Verfügung. Dort finden interessierte Radler, die gern beide Tage absolvieren wollen, auch verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten. Wer die Elektrounterstützung eines E-Bikes nutzen möchte, der sollte sich bei den genannten Kontaktmöglichkeiten bereits bis zum 3. Mai sein Fahrrad reservieren. Während der Radtour ist ein Fahrradserviceteam als Pannenhilfe mit dabei. Neben Getränken gibt es an den Haltestationen verschiedene Imbissangebote vom Mittag bis zu Kaffee und Kuchen. Grundsätzlich ist die Teilnahme an der „RadKulTour 2019“ kostenfrei. Zusatzleistungen wie Eintrittsgelder, Verpflegung und Fahrradmieten müssen selbst getragen werden

[E-Bike-Verleih für die ganze Familie]

Foto zu Meldung: Natur und Kultur per Rad auf der RadKulTour 2019 entdecken