Uebigau-Wahrenbrück

Schwarze Elster bei Neudeck Stadt Uebigau-Wahrenbrück (Foto Sven Gückel)

Uebigau-Wahrenbrück

 

Unsere Stadt mit ihren 21 Ortsteilen liegt an den Flussläufen der Kleinen und Schwarzen Elster in einer reizvollen Auenlandschaft. 8 der 21 Ortsteile liegen im Naturpark „Niederlausitzer Heidelandschaft“. Der historische Stadtkern von Uebigau mit seiner fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtstruktur bietet genauso wie alle weiteren 20 Ortsteile ein ländlich geprägtes reizvolles und attraktives Umfeld.

Ca. 100 km gut ausgebauten Radwege werden von Einwohnern und Gästen für Ausflüge durch das Stadtgebiet bis hin zu den nahe gelegenen Fernradwegen gern genutzt. Ein touristisches Leitsystem führt auf Wander-, Wasserwander- und Reitwegen hin zu den Besucherzielen. So kann in den Heimatstuben Wahrenbrück und Uebigau sowie in den historischen Mühlen Wahrenbrück und Drasdo das Leben der Großeltern sozusagen „live“ erlebt werden.
Technikfans werden begeistert sein von der ehemaligen Brikettfabrik „Louise“, vom Zweirad-Oldtimer Museum oder auch vom Hochpolgenerator Neumühl. Im Heimatmuseum Uebigau kann man noch weiter in der Zeit zurück reisen; das „bronzezeitliche Dorf“ zeigt auf, wie die Menschen vor 4000 Jahren lebten. Der „Kleine Spreewald“ in Wahrenbrück mit Original Spreewaldkähnen, Kanu- und Schlauchbootfahrten auf der Elster aber auch die Eisdielen und Gaststätten in den jeweiligen Ortsteilen ziehen jedes Jahr viele Gäste aus nah und fern an.
Bei den kulturellen Angeboten in den 21 Ortsteilen ist für jeden etwas dabei, von Dorf- und Sportfesten, über klassische Konzerte, Gartenkunst im berühmten Pfarrgarten Saxdorf, Party beim Rothsteiner Felsenfest oder zum Oktoberfest in München an der Elster und den Weihnachtsmärkten.
Weitere Informationen, Eintrittspreise und Öffnungszeiten in den Broschüren sowie unter
www.uebigau-wahrenbrueck.de.

http://www.kurstadtregion-elbe-elster.de

Unsere Stadt arbeitet im Verbund der Kurstadtregion zusammen mit den Städten Bad Liebenwerda, Falkenberg und Mühlberg. Die Vorbereitungen laufen seit 2015 bis voraussichtlich zum Jahr 2019. Die Verbandsgemeinde Liebenwerda wurde nunmehr am 01.01.2020 gebildet.

Die Städte bleiben rechtlich selbständig.


Wiederkehrende Veranstaltungen:

1. Mai                                             Backofenefest Museum Uebigau, Vortrag "Wahrenbrück damals"

Internationaler Museumstag      3. Sonntag im Mai Heimatmuseen in Uebigau und in Wahrenbrück, Besucherbergwerk TD             Brikettfabrik Louise
Deutscher Mühlentag                 Pfingst-Montag: Wahrenbrück und Drasdo
Bergmannstag in Domsdorf       erster Sonntag im Juli

Felsenfest Rothstein                   zweites Wochenende Juli
Historische Nacht Uebigau        dritter Samstag im August
Tag des offenen Denkmals        2. Sonntag im August:  Heimatmuseen in Uebigau, Wahrenbrück und TD Brikettfabrik Louise Domsdorf
Mühlen-Nacht in Wahrenbrück    erster Freitag im September

Schlosshof Fest Uebigau            erster Samstag im September

Oktoberfest München/Elster        erstes Wochenende im Oktober
Weihnachtsmarkt in Uebigau     erster Advent Sa./ So.

Telefon (035365) 891-0 Rathaus Uebigau

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.uebigau-wahrenbrueck.de


Fotoalben



Veranstaltungen

26.04.​2021
16:00 Uhr
Wasser- und Bodenuntersuchungen
Am Montag, den 26. April 2021 bietet die AfU e.V. die Möglichkeit in der Zeit von ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Presse-Information Nationalsozialistische Geschichte am Elberadweg

(16.04.2021)

Einen neuen Blick auf den Elberadweg zwischen Zeithain/Riesa und Prettin bietet der Flyer „Geschichte(n) auf dem Radweg. Nationalsozialistische Tatorte an der Elbe“. Er lädt geschichtsinteressierte Fahrradfahrende ein, vier unterschiedliche historische Orte mit nationalsozialistischer Vergangenheit im Dreiländereck von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg entlang der Elbe zu erkunden: die Kriegsgefangenenlager in Zeithain und in Mühlberg/Elbe, die Wehrmachtgefängnisse in Torgau und die Konzentrationslager Lichtenburg in Prettin.

Die Fahrradroute, im Flyer mit weiteren Informationen zu den Orten versehen, bietet zum einen Orientierung und lädt zugleich zum Abbiegen, Anhalten und Verweilen ein. Auf Schautafeln im Außengelände oder in den Dauerausstellungen der jeweiligen Gedenkstätten können sich Interessierte differenziert über die historischen Geschehnisse und über Opfer und Täter des NS-Terrors informieren.

Der Flyer in deutscher und englischer Sprache ist kostenfrei in den Touristinformationen an der Strecke oder bei den Gedenkstätten vor Ort und online erhältlich.

Er ist als Kooperation der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin (Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt), des Dokumentations- und Informationszentrums (DIZ) Torgau und der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain (beide Stiftung Sächsische Gedenkstätten) sowie der Initiativgruppe Lager Mühlberg e. V. entstanden. Gefördert wurde er aus Mitteln des Freistaates Sachsen, des Landes Sachsen-Anhalt und von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM).

 

Kontakt:

Lisa Lindenau

Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin

Tel. 035386 609975

 

Elisabeth Kohlhaas

Dokumentations- und Informationszentrum DIZ Torgau

Tel. 03421 7739681

 

Nora Manukjan

Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain

Tel. 03525 510472

 

Angelika Stamm

Initiativgruppe Lager Mühlberg e. V.

Tel. 035342 87487

[Flyer_front]

[Flyer_rueck]

Foto zu Meldung: Presse-Information  Nationalsozialistische Geschichte am Elberadweg

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht

(14.04.2021)

Zur Bundestagswahl am 26. September 2021 werden für die Besetzung der Wahllokale und erstmals auch für die Besetzung von Briefwahlvorständen Wahlhelfer gesucht.

Die Verbandsgemeinde Liebenwerda als Wahlbehörde ruft deshalb die Bürgerinnen und Bürger auf, sich als ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer zu bewerben. Die reibungslose, sorgfältige und erfolgreiche Durchführung von Wahlen hängt maßgeblich vom Einsatz ehrenamtlicher Helfer ab.

Wahlhelferin oder Wahlhelfer können Sie werden, wenn Sie am Wahltag mindestens 18 Jahre alt sind und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, also das Wahlrecht ausüben dürfen. Jeder Wahlvorstand benötigt eine Wahlvorsteherin oder einen Wahlvorsteher, eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter, eine Schriftführerin oder einen Schriftführer und vier bis sechs Beisitzerinnen oder Beisitzer. Der Wahlvorstand kommt am Wahltag 7:30 Uhr in seinem Wahllokal zusammen. Die Wahlvorsteherin/ der Wahlvorsteher weist die Wahlhelfenden in die Aufgaben ein und wird durch ein Schichtsystem zwischen 8 und 18 Uhr den Betrieb des Wahllokales organisieren. In dieser Zeit ist das Wahllokal für die Wählerinnen und Wähler geöffnet. Danach findet die Auszählung und Feststellung der Wahlbezirksergebnisse statt. Die Briefwahlvorstände beginnen ihre Arbeit am Wahltag um 16 Uhr.

Wahlhelfende, die die Funktion einer Wahlvorsteherin/eines Wahlvorstehers, einer Stellvertreterin/eines Stellvertreters oder einer Schriftführerin/eines Schriftführers übernehmen, werden vorher geschult. Die Termine dafür und die Form der Schulungen (digital, online oder in herkömmlicher Weise) werden rechtzeitig bekanntgegeben. Wer Interesse hat, kann sich bereits jetzt für eine ehrenamtliche Tätigkeit in einem Wahlvorstand melden. Sie erhalten ein Erfrischungsgeld von 35,00 Euro (Wahlvorsteher/in) bzw. 25,00 Euro (weitere Mitglieder der Wahlvorstände). Zusätzlich erhalten diejenigen, die ihr privates Mobiltelefon und/oder ihren privaten PKW einsetzen, eine Aufwandspauschale.

 

[Bereitschaftserklärung zur Mitarbeit in einem Wahlvorstand]

Allgemeine Weisung zur Genehmigung von Osterfeuern und sonstigen Traditions- bzw. Brauchtumsfeuern

(26.03.2021)

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

gem. §§ 7 Abs. 1 und 9 Abs. 1 und 2 Nr. 1 des Ordnungsbehördengesetz - OBG - weise ich Sie an, Genehmigungen nach § 7 Abs. 2 des Landesimmissionsschutzgesetzes - LimschG - für Osterfeuer und andere Traditions- und Brauchtumsfeuer mindestens bis zum 11. April 2021 nicht zu erteilen.

 

Diese Weisung verlängert sich über den 11. April 2021 hinaus, solange nach der 7. SARS-CoV-2-EindVoder einer entsprechenden Nachfolgeregelung im Landkreis Elbe-Elster der Aufenthalt im öffentlichen Raum sowie die Durchführung von Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter und von privaten Feiern nur mit den Angehörigen von höchstens zwei Hausständen gestattet ist.

 

Bereits erteilte Genehmigungen sind zu widerrufen.

 

Begründung:

 

Gem §§ 4 Abs. 1, 7 Abs. 1 Halbsatz 1 und 7 Abs. 5 Halbsatz 1 der 7. SARS-CoV-2-EindV sind der der Aufenthalt im öffentlichen Raum sowie die Durchführung von Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter und von privaten Feiern nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts, insgesamt jedoch mit höchstens fünf Personen gestattet, wobei Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr bei der Berechnung unberücksichtigt bleiben.

 

Gem. $ 26 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 bis 3 der 7. SARS-CoV-2-EindV sind der Aufenthalt im öffentlichen Raum sowie die Durchführung von Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter und von privaten Feiern derzeit im Landkreis Elbe-Elster sogar nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren haushaltsfremden Person gestattet.

 

Unter diese Regelungen fallen auch Osterfeuer und sonstige Traditions- bzw. Brauchtumsfeuer. Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus den Regelungen des§ 6 der 7. SARS-CoV-2-EindV, da Osterfeuer zwar in ihren Ursprung im religiösen, teils auch abergläubischen Kontext entstanden sind, heute aber in aller Regel hiervon losgelöst begangen werden.

 

Sie dienen als Anlass, sich gemeinsam mit anderen Menschen zu treffen, um am Feuer gemütlich Getränke und Speisen zu genießen. Nicht selten ist das Osterfeuer auch Anlass für ausgelassenes Feiern.

 

Die Genehmigung ist auch dann zu versagen, wenn im Antrag nur die Teilnahme eines nach der Eindämmungsverordnung zulässigen Personenkreises angegeben ist. Zum einen würde es allen Erfahrungen widersprechen, dass ein dem Ausmaß eines zulässigen Lagerfeuers überschreitendes Feuer lediglich von der nach der Eindämmungsverordnung zulässigen Personenzahl betrieben wird. Aufgrund des traditionellen offenen Charakters von Oster- und sonstigen Brauchtumsfeuern wäre es selbst dann zu erwarten, dass Personen aus der Nachbarschaft sich hinzugesellen und es den jeweiligen Betreibern des Feuers schwer fällt, diese abzuweisen.

 

Zum anderen würde es aufgrund der weiten Sichtbarkeit eines großen Feuers eine unerwünschte Vorbildwirkung bedeuten.

 

Nicht von dieser Weisung betroffen sind privat veranstaltete einfache Holzfeuer (Lagerfeuer) im Freien

auf privaten Grundstücken, soweit diese im Land Brandenburg grundsätzlich erlaubt sind, wobei nur der nach der Eindämmungsverordnung zulässige Personenkreis teilnehmen darf. Die Größe des Feuerhaufens darf sowohl im Durchmesser als auch in der Höhe einen Meter nicht überschreiten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Im Auftrag

 

Dirk Gebhard

Dezernent für Recht Ordnung und Landwirtschaft

Keine Schiedsstellensprechstunden im April

(23.03.2021)

Aufgrund des - nach wie vor - hohen Infektionsrisikos mit dem Corona-Virus sollen Kontakte weitgehend vermieden werden. Die Verwaltungsstandorte der Verbandsgemeinde bleiben daher für den Besucherverkehr weiterhin geschlossen, die persönliche Vorsprache in der Verwaltung ist nur nach telefonischer Anmeldung möglich.

 

Aus vorstehend genannten Gründen entfallen im Monat April auch die planmäßigen Sprechstunden der Schiedsstellen in den 4 Schiedsbezirken der Verbandsgemeinde. 

 

Wir bitten um Verständnis.

 

Gern vermitteln wir Ihnen den telefonischen Kontakt zu den Schiedspersonen.

Hierfür wenden Sie sich bitte an:

 

Verbandsgemeinde Liebenwerda

Amt für Ordnung und Recht

Schiedsstellen

Tel.: 035365 411-90 oder Tel.: 035365 411-31

Informationen zur kostenfreien Bürgertestung

(22.03.2021)

Die Teststellen befinden sich an folgenden Standorten:

Bad Liebenwerda

Löwen Apotheke Bad Liebenwerda, Rossmarkt 10

 
Falkenberg/Elster

AWO Pflegeberatung, Liebenwerdaer Straße 3

 
Mühlberg/Elbe

Turnhalle, Jahnplatz 1

 

Innerhalb folgender Öffnungszeiten sind Tests möglich:

Bad Liebenwerda: nach vorheriger tel. Anmeldung jeweils Dienstag und Freitag

Falkenberg: Dienstag 14:00 - 16:00 Uhr und Donnerstag 9:00 - 11:00 Uhr

Mühlberg: Dienstag 15:00 - 16:30 Uhr und Donnerstag 15:00  - 16:30 Uhr

 

Es werden ausschließlich nur Personen getestet, die vorher einen Termin gebucht haben. Dies ist über eine Termin-Hotline von Montag bis Freitag, 08:00 bis 15:00 Uhr, unter

Bad Liebenwerda: 035341 - 10313

Falkenberg: 035365 - 444078

Mühlberg: 035342 - 8790 555 möglich.

Es werden PoC-Antigen-Schnelltests durchgeführt. Dies sind nicht die Laien-Selbsttests, die seit kurzem zum Beispiel auch in Drogerien oder Supermärkten angeboten werden.

Das bedeutet, dass der Test durch fachkundiges Personal durchgeführt wird.

 

Folgende Punkte sind weiterhin zu beachten:

  • Es werden ausschließlich Bürger ohne Symptome getestet. Personen mit Symptomen wenden sich, wie bisher auch, an ihren Hausarzt!
  • Gegebenenfalls mitzubringen ist die Versicherten-Chipkarte.
  • Weiterhin muss zwingend eine FFP2-Maske getragen werden, um potenzielle Virusübertragungen zu vermeiden.
  • Tests erfolgen ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung über die Hotline.

 

Werden die genannten Punkte nicht beachtet, so erfolgt keine Testung! Zu beachten ist ebenso, dass diese Schnelltests immer nur eine Momentaufnahme sind und ein negativer Test keine absolute Sicherheit gibt. Ein positiver Schnelltest bedeutet für die Betroffenen, sich in Selbstisolation zu begeben, die ohnehin geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen noch strikter zu beachten und das positive Testergebnis muss durch einen PCR-Test beim Hausarzt überprüft werden.

 

Weitere Testangebote im Landkreis

Neben den genannten Testzentren gibt es weitere Testangebote im Landkreis Elbe-Elster.
Diese finden Sie hier:

Übersicht Testzentren

[Übersicht Testzentren]

Neue Einschränkungen für den Landkreis ab 22. März

(22.03.2021)

Geänderte Eindämmungsverordnung des Landes schränkt private Feiern und Veranstaltungen ein/ Museen, Bibliotheken und Galerien müssen schließen/ Schulen und Kitas bleiben geöffnet/ Friseure und Baumärkte dürfen öffnen

[Download]

Fahrbibliothek Elbe-Elster

(22.03.2021)

Ab heute müssen die beiden Bücherbusse der Fahrbibliothek leider wieder im Depot bleiben und dürfen nicht mehr fahren.

 

Alle ausgeliehenen Medien werden automatisch verlängert.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.lkee.de/kulturamt

oder telefonisch unter: 03535 465400.

Inzidenz im Landkreis überschreitet Marke von 200

(18.03.2021)

Demonstrationen ab sofort untersagt/ Bei unveränderter Lage an drei aufeinanderfolgenden Tagen sind Lockerungen zurückzunehmen/ Nur wenige Verkaufsstellen des Einzelhandels bleiben dann geöffnet/ 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bei 203,3/ Landrat: Wir setzen jetzt auf kluges und konsequentes Testen

 

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen im Landkreis Elbe-Elster ist in den vergangenen Tagen deutlich angestiegen. Am 18. März hat der Landkreis den Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen je 100 000 Einwohnern innerhalb der vergangenen sieben Tage erneut überschritten. Der Wert liegt aktuell bei 203,3.

Die aktuelle Corona-Schutz-Verordnung des Landes Brandenburg sieht für diesen Fall neben der öffentlichen Bekanntgabe auch verschärfende Maßnahmen vor. Bereits ab der Überschreitung am ersten Tag sind Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes (Demonstrationen) untersagt (siehe Anhang).

„Es ist damit zu rechnen, dass sich in den nächsten Tagen die landkreisbezogene Inzidenzzahl der Infektionen im Sieben-Tages-Zeitraum pro 100.000 Einwohner noch weiter über 200 entwickeln wird. Für diesen Fall sieht die Eindämmungsverordnung einen Automatismus vor. Dieser greift, sobald die Inzidenz von 200 an drei Tagen ununterbrochen vorliegt“, sagt Landrat Christian Heinrich-Jaschinski. 

Der Landkreis habe dann die Pflicht, diese Überschreitung öffentlich bekannt zu machen. Mit Überschreitung des Inzidenzwertes gelten dann automatisch ab dem Folgetag diese Einschränkungen:

 

  • Die Durchführung von privaten Feiern und Zusammenkünften sowie sonstige Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter (Veranstaltungen ohne Verpflichtung, z.B. Garten- und, Straßenfeste, Tanz, Freizeitveranstaltungen u.s.w.) sind nur noch mit den Angehörigen des eigenen Haushalts sowie einer weiteren haushaltsfremden Person gestattet. Das gleiche gilt für den Aufenthalt im öffentlichen Raum.
  • Individualsport darf auch im Freien nur allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts ausgeübt werden.

 

Es dürfen lediglich noch folgende Verkaufsstellen des Einzelhandels geöffnet werden:

 

  • Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte,
  • Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Babyfachmärkte,
  • Buchhandel sowie Zeitungs- und Zeitschriftenhandel,
  • Tierbedarfshandel und Futtermittelmärkte,
  • Landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln,
  • Tankstellen,
  • Tabakwarenhandel,
  • Verkaufsstände auf Wochenmärkten beschränkt auf die für den stationären Einzelhandel nach dieser Verordnung zugelassenen Sortimente,
  • Banken und Sparkassen sowie Poststellen,
  • Optiker und Hörgeräteakustiker,
  • Reinigungen und Waschsalons,
  • Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge,
  • Abhol- und Lieferdienste.

 

Baufachmärkte dürfen nur für Kundinnen und Kunden mit Gewerbenachweis geöffnet werden. Baumschulen, Gartenfachmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte, die Anfang März wieder öffnen durften, müssen wieder geschlossen werden.

Körpernahe Dienstleistungen dürfen nur erbracht werden,  soweit diese medizinisch, pflegerisch oder therapeutisch notwendig sind (insbesondere im Bereich der Physio- oder Ergotherapie, Logopädie, Podologie sowie der nicht kosmetischen Fußpflege). Damit sind auch Friseurleistungen nicht mehr zulässig. Auch Solarien dürfen nicht mehr öffnen.

 

Außer in den Grundschulen und den Förderschulen „Geistige Entwicklung“ und in den Abschlussklassen findet in den Schulen nur noch Distanzunterricht statt. Die Durchführung von Prüfungen bleibt zulässig.

Ebenfalls werden Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive, öffentliche Bibliotheken, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten für den Publikumsverkehr geschlossen.

 

Für Kindertagesstätten gilt ein etwas längerer Übergangszeitraum. Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen schließen am vierten Werktag nach der Bekanntgabe der Inzidenzwertüberschreitung, wobei wieder eine Notbetreuung eingerichtet wird.

 

„Wir als Landkreis haben hierzu keinen Entscheidungsspielraum. Der landkreisspezifische Lockdown ergibt sich automatisch aus der Eindämmungsverordnung. Der Lockdown gilt mindestens 14 Tage lang. Er verlängert sich immer wieder um eine Woche, wenn er nicht mindestens für die Dauer von drei Tagen unterschritten wird“, sagt Landrat Christian Heinrich-Jaschinski.

 

Für den Landrat sind die strengeren Maßnahmen eine logische Konsequenz aus der jüngsten Entwicklung. „Die Situation hat sich verschlechtert. Wir haben wieder hohe Inzidenzen, das hat Konsequenzen. Natürlich bedaure ich die mit der Schließung der Kitas einhergehende Belastung junger Familien sowie die Schließung der regionalen Geschäfte, die selber zur Infektionsverbreitung kaum etwas beitragen.“

Man habe das hohe Infektionsgeschehen Anfang März gesehen, sagt Christian Heinrich-Jaschinski. Der Wunsch in der Bevölkerung nach Lockerungen sei aber groß gewesen. Nun hält der Landrat die Öffnung für gescheitert.

„Wir setzen jetzt auf kluges und konsequentes Testen. Ich halte den Ansatz, Menschen mit negativem Testergebnis trotz hoher Infektionszahlen Freiheiten zu ermöglichen, für einen plausiblen und möglichen Weg“, sagt Landrat Christian Heinrich-Jaschinski. Die Voraussetzungen dafür seien mit der zentralen Teststelle am Standort des Refektoriums in Doberlug-Kirchhain geschaffen worden. Später sollen weitere Leistungserbringer hinzukommen. Darüber hinaus würden die Ordnungsbehörden im Landkreis zusammen mit der Polizei verstärkt die Einhaltung aller Maßnahmen kontrollieren.

 

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Elbe-Elster meldet am 18. März 2021 nachfolgende statistische Angaben zu den Corona-Infektionen im Landkreis:

 

gesamt positiv Getestete: 5.341 (+ 39 zum Vortag)

davon aktive Fälle: 337 (+ 18 zum Vortag)

genesene Personen: 4.813 (+ 20 zum Vortag)

bestätigte 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner: 203,3 (198,4 am Vortag)

stationär behandelte Personen: 32 (Stand 18.03.21)

davon intensivmedizinisch: 8 (Stand 18.03.21)

Personen in Isolation bzw. häusliche Quarantäne: 470 (- 80 zur Vorwoche/Stand 12.03.21)

verstorben: 191 Personen (+1 zum Vortag)

 

(Quelle Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit, LAVG, sowie Elbe-Elster-Klinikum und Gesundheitsamt Elbe-Elster)

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Im Auftrag

 

Torsten Hoffgaard

 

Pressereferent

Bekanntmachung Versammlungsverbot

(18.03.2021)

Bekanntgabe gem. § 5 Abs. 2 der Siebten Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - 7. SARS-CoV-2-EindV) vom 6. März 2021 (GVBl.II/21, [Nr. 24])

 

 

Am heutigen Tag liegen im Landkreis Elbe-Elster innerhalb der letzten sieben Tage pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern kumulativ 203,29 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus vor. Die entsprechenden Werte sind durch das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit auf https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona/fallzahlen-land-brandenburg/ veröffentlicht.

 

Gem. § 5 Abs. 2 der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung sind damit ab dem Tag nach der Bekanntgabe Versammlungen im Landkreis Elbe-Elster grundsätzlich untersagt. Dies gilt für die Dauer der Regelung des § 5 Abs. 2 der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung solange die Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus innerhalb der letzten sieben Tage pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern vorliegt. Eine Unterschreitung des Inzidenz-Wertes innerhalb eines Gesamtzeitraums von drei Tagen ist unbeachtlich.

 

Die Versammlungsbehörde kann gem. § 5 Abs. 3 der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung Versammlungen im Einzelfall genehmigen, wenn dies aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist, wobei mit steigender Inzidenz und damit einhergehendem erhöhten Infektionsrisiko der Gesundheitsschutz der Bevölkerung bei der vorzunehmenden Abwägung mit dem Versammlungsrecht zunehmende Bedeutung erlangt.

 

Die Verpflichtung zur Einhaltung der allgemeinen Regelungen der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung bleibt unberührt.

 

Herzberg (Elster), 18. März 2021

 

 

Christian Heinrich-Jaschinski

Landrat

Gewässerschautermine 2021

(12.03.2021)

Wir haben die Termine für die Gewässerschauen 2021 vom Gewässerunterhaltungsverband Kremitz-Neugraben erhalten.

 

Weitere Information gibt es auf der

Internetseite www.guv-wiederau.de 

[Download]

Dienstplan 2021

(04.03.2021)

Dienstplan 2021 FF Beiersdorf

 

16.04.2021     Maschinisten Ausbildung                   18:00 Uhr

21.04.2021     Sitzung Feuerwehrausschuss            18:00 Uhr

23.04.2021     FwDV1 + FwDV3                                 18:00 Uhr

21.05.2021     Aufbau Pfingstkonzert                        18:00 Uhr

23.05.2021     Pfingstkonzert                                     08:00 Uhr

28.05.2021     FwDV3 + FwDV10                             18:00 Uhr

00.05.2021     Alarmübung                                        00:00 Uhr

11.06.2021     Waldbrand                                          18:00 Uhr

12.06.2021     Dienstsport                                         17:00 Uhr

25.06.2021     FwDV100 nur GF/ZV/VF                    18:00 Uhr

02.07.2021     FwDV1 + FwDV3                                18:00 Uhr

16.07.2021     Maschinisten Ausbildung                    18:00 Uhr

13.08.2021      FwDV1 + FwDV3                               18:00 Uhr

18.08.2021     Sitzung Feuerwehrausschuss             18:00 Uhr

20.08.2021     Aufbau Depotfest/Tag der Oberlausitz 17:00 Uhr

21.08.2021     Depotfest/ Tag der Oberlausitz             0:00 Uhr

10.09.2021     OTS + FwDV3                                      18:00 Uhr

00.09.2021     Alarmübung                                          00:00 Uhr

24.09.2021     FwDV1 + FwDV3                                  18:00 Uhr

08.10.2021     FwDV3 +FwDV810                               18:00 Uhr

00:10.2021     Alarmübung                                          18:00 Uhr

13.11.2021     Winterfestmachung                               10:00 Uhr

24.11.2021     Sitzung Feuerwehrausschuss               18:00 Uhr

11.12.2021     Jahresabschluss                                    17:00 Uhr

 

Änderungen sind der Wehrleitung vorbehalten.

Bei nicht Teilnahme am Dienst ist sich beim Gruppenführer abzumelden.

Keine Schiedsstellensprechstunden im März

(01.03.2021)

Aufgrund des - nach wie vor - hohen Infektionsrisikos mit dem Corona-Virus sollen Kontakte weitgehend vermieden werden. Die Verwaltungsstandorte der Verbandsgemeinde bleiben daher für den Besucherverkehr weiterhin geschlossen, die persönliche Vorsprache in der Verwaltung ist nur nach telefonischer Anmeldung möglich.

 

Aus vorstehend genannten Gründen entfallen im Monat März auch die planmäßigen Sprechstunden der Schiedsstellen in den 4 Schiedsbezirken der Verbandsgemeinde. 

 

Wir bitten um Verständnis.

 

Gern vermitteln wir Ihnen den telefonischen Kontakt zu den Schiedspersonen.

Hierfür wenden Sie sich bitte an:

 

Verbandsgemeinde Liebenwerda

Amt für Ordnung und Recht

Schiedsstellen

Tel.: 035365 411-90 oder Tel.: 035365 411-31

Aktuelle Haushaltspläne

(11.02.2021)

Die aktuellen Haushaltpläne sind auf der Homepage der Verbandsgemeinde unter der Rubrik Aktuelles im Unterpunkt Finanzen zu finden.

Hier finden Sie einen direkten Link: Haushaltspläne

Anmerkungen zum Winterdienst

(11.02.2021)

Wer ist zuständig für den Winterdienst?

 

Zur Durchführung des Winterdienstes auf öffentlichen Straßen sind die Straßenbaulastträger verpflichtet, also die Kommunen, Landkreise und das Land - jeweils für ihre Straßen. Die Reinigungs-, Räum- und Streupflicht haben die Kommunen nach Maßgabe ihrer Leistungsfähigkeit auszuführen.

Da es unter Berücksichtigung der technischen und personellen Kapazitäten nicht möglich ist, im gesamten Straßennetz in gleicher Qualität und zur gleichen Zeit den Winterdienst durchzuführen, wurden die Straßen entsprechend ihrer Verkehrsbedeutung verschiedenen Prioritätenklassen zugeordnet. Die Reihenfolge und die Qualitätsparameter des Winterdienstes ergeben sich aus dem Prioritätenkatalog.

Das Räumen und Streuen der Gehwege wurde durch Satzung den Eigentümern der erschlossenen Grundstücke auferlegt. Grundstückseigentümern ist es nicht erlaubt, den Schnee von ihren Grundstücken auf den Straßen abzulagern und damit zusätzliche Verkehrshindernisse zu schaffen.

Alle Verkehrsteilnehmer sind verpflichtet, ihre Fahrweise den Verkehrs- und Witterungsverhältnissen anzupassen.

 

 Darf ich Schnee auf die Straße werfen?

 

Immer wieder ist zu beobachten, dass Anlieger den Schnee von ihren Zufahrten und Zugängen auf die Straße schieben. Mit zunehmendem Frost in der Nacht wird dann aus diesem Schneematsch eine feste Masse, welche dann am anderen Tag nicht mehr zu räumen ist und teilweise zu Schäden an Räumfahrzeugen, aber auch an privaten Fahrzeugen führen kann. Schnee auf die Fahrbahn zu werfen ist verboten! Es stellt einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr dar und kann sogar strafrechtliche Bedeutung erlangen.

 

Warum schiebt der Schneepflug den von mir geräumten Gehweg wieder zu?

 

Der Einsatz von Schneepflügen führt manchmal zu einem Ärgernis für Anlieger und Passanten. Die Räumfahrzeuge schieben den Schnee an den Fahrbahnrand, wobei es unvermeidlich ist, dass der Schnee auf den Gehwegen und vor Grundstücksausfahrten liegen bleibt; dort, wo die die Anlieger möglicherweise kurz zuvor freigeschaufelt haben. Es ist den Fahrern aus zeitlichen und praktischen Gründen nicht möglich, bei der Schneeräumung der Fahrbahnen auf Gehwege und auf Grundstückszufahrten Rücksicht zu nehmen. Dieser Umstand muss von Anliegern und Passanten hingenommen werden.

Der Winterdienst räumt die Straße auch für SIE!

 

Wohin mit dem Schnee?

 

Schnee darf nur so abgelagert werden, dass der Verkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Dies gilt sowohl für die Fahrbahnen, als auch für die Gehwege. Bei großen Schneemengen muss gegebenenfalls Schnee z.B. in Vorgärten oder an anderen geeigneten Stellen abgelagert werden. Durch Scheeanhäufungen am Fahrbahnrand darf die Fahrbahnbreite nicht wesentlich eingeschränkt werden! Auch an Kreuzungen und Einmündungen sollte der Schnee nicht aufgetürmt werden, da dadurch die Sicht für den Verkehr eingeschränkt wird. Bei Tauwetter müssen die Entwässerungsrinnen und Straßeneinläufe freigehalten werden. Auch Hydranten und Wasserentnahmestellen für die Feuerwehrsind von den Anliegern von Schnee freizuhalten.

 

Worauf muss ich achten, wenn ich im Winter meinen PKW am Straßenrand parke?

Räum-und Streufahrzeuge mit Schneepflug benötigen eine Mindestbreite der Fahrbahn von über 3,00 m, um sicher durchfahren zu können. Daher sollte beim Parken am Straßenrand darauf geachtet werden, dass diese Breite gewährleistet wird. Viele Anwohnerstraßen verfügen häufig nur über Gesamtbreiten von 3,50 m bis 4,00 m. In solchen Straßen sollte auf das Parken im Straßenraum bei winterlichen Bedingungen verzichtet werden, da die erforderliche Durchfahrtbreite nicht gegeben ist. Die Fahrer der Schneepflüge sind angewiesen, keine Risiken einzugehen und Straßen, die mit Anliegerfahrzeugen eng zugeparkt sind, nicht zu befahren. In der Folge können auch die Fahrzeuge der Müllabfuhr diese Straßen nicht befahren, Zustelldienste haben Probleme.  Auch bei der Bereitstellung der Mülltonnen für die regelmäßigen Abfuhren, bitten wir Sie darauf zu achten, dass diese nicht hinderlich für den gemeindlichen Winterdienst an der Straße aufgestellt werden.

Eine Bitte an alle: Richten Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr nach den Witterungsbedingungen aus, es ist Winter und es fiel schon lange nicht mehr so viel Schnee. Erwarten Sie bitte keine „schwarzen Straßen“, sondern arrangieren Sie sich mit den Witterungs- und Fahrbahnverhältnissen. Die Beschäftigten der Bauhöfe und der externen Dienstleister tun ihr Möglichstes, um die Straßen befahrbar zu machen und zu halten.

Unser Dank allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die nicht nur „ihren Bereich“ von Schnee  räumen und streuen, sondern unentgeltlich auch  öffentliche Plätze, Wege und Zugänge von der Schneelast befreien.

Foto zu Meldung: Anmerkungen zum Winterdienst

Die Bibliothek Uebigau informiert - Ausleihe im Lockdown

(08.02.2021)

Trotz der Schließzeiten während der Corona-Pandemie ist auch in der Bibliothek Uebigau ein Medienaustausch möglich. Um den Benutzern die Möglichkeit zu geben, ihre entliehenen  und ausgelesenen Medien umzutauschen, gibt es einen Abholservice nach vorheriger Terminabsprache:

Die Leser können im Online-Katalog der Bibliothek stöbern und telefonisch oder per E-Mail ihre Wünsche nennen. Wir stellen die  gewünschten Medien in einer Tüte zusammen.

Nach vorheriger Terminabsprache kann die Abholung erfolgen. Das Angebot wird auch schon rege genutzt.

Mahngebühren werden während dieser Zeit ausgesetzt.

Kontakt:

Telefon:  035365-87007

E-Mail:    

www.bibo-uebigau.de

Die 15-Kilometer-Regelung für den Landkreis Elbe-Elster ist ab sofort aufgehoben

(04.02.2021)

Seit fünf Tagen in Folge liegt der 7-Tage-Inzidenzwert in Elbe-Elster unter der Marke von 200. Daher ist die 15-Kilometer-Regelung ab 04. Februar aufgehoben. Alle anderen Einschränkungen nach der Eindämmungsverordnung bleiben bestehen. Deshalb appelliert Landrat Christian Heinrich-Jaschinski nach wie vor: „Trotz rückläufiger Infektionszahlen haben wir immer noch ein hohes Niveau. Daher bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger, weiterhin Kontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und die seit Monaten bestehenden A-H-A-L-Regeln einzuhalten.“

 

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Elbe-Elster meldet am 4. Februar 2021 nachfolgende statistische Angaben zu den Corona-Infektionen im Landkreis:

 

gesamt positiv Getestete: 4.554 (+ 22 zum Vortag)

davon aktive Fälle: 388 (+ 1 zum Vortag)

genesene Personen: 4.015 (+ 21 zum Vortag)

bestätigte 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner: 146,3 (167,9 zum Vortag)

stationär behandelte Personen: 25 (Stand 02.02.21)

davon intensivmedizinisch: 7 (Stand 02.02.21)

Personen in Isolation bzw. häusliche Quarantäne: 1740 (- 130 zur Vorwoche/Stand 29.01.21)

verstorben: 151 Personen (keine Veränderung zum Vortag)

 

[Download]

Beteiligen Sie sich an der Zukunftsstrategie für die Stadt Uebigau-Wahrenbrück!

(06.01.2021)

Wir möchten Sie herzlich einladen, bei der Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzepts mitzuwirken. Denn es bestimmt die zukünftige Ausrichtung unseres Handelns als Stadt.

Unsere Zukunft können wir nur gemeinsam gestalten.

Dazu sind wir auf Ihre Ideen und Vorschläge, Ihren kritischen Blick und Ihre praktischen Erfahrungen in den Ortsteilen angewiesen.

 

Informieren und beteiligen Sie sich im Internet unter www.zukunft-uewa.de

Sprechen Sie darüber im Ortsteil und wenden Sie sich an die Ortsvorsteher, die

Seniorenvertretung oder die Stadtverwaltung.

 

Wir freuen uns, auch in diesen besonderen Zeiten mit Ihnen im Kontakt zu bleiben!

[INSEK Uebigau-Wahrenbrueck]

Verwaltung der Verbandsgemeinde für Besucher geschlossen

(14.12.2020)

Die Verwaltung der Verbandsgemeinde Liebenwerda sowie die Bibliotheken und Tourist-Informationen sind ab Mittwoch, den 16. Dezember 2020, an allen Standorten für Besucher geschlossen.

 

Die Mitarbeiter der Verwaltung sind nach wie vor per Telefon oder E-Mail zu erreichen. Zur Klärung allgemeiner Anliegen wird Einwohnerinnen und Einwohnern empfohlen, sich telefonisch an eines der vier Bürgerbüros zu wenden. Ausschließlich nach telefonischer Terminvereinbarung können in dringenden und nicht aufzuschiebenden Angelegenheiten die Bürgerbüros im Einzelfall auch persönlich aufgesucht werden. Damit soll vermieden werden, dass Menschenansammlungen in den Wartebereichen entstehen und somit das Infektionsrisiko unnötig erhöht wird.

 

Zum Umgang mit der aktuellen Situation rät die Verbandsgemeinde allen Einwohnerinnen und Einwohnern, den Hinweisen und Empfehlungen offizieller Stellen und Behörden zu folgen, beispielsweise denen des Landkreises Elbe-Elster (www.lkee.de).

 

Die Bürgerbüros der Verbandsgemeinde Liebenwerda sind unter den folgenden Telefonnummern zu erreichen:

Bad Liebenwerda:                    035341 155-123

Falkenberg/Elster:                    035365 411-25 und -27

Mühlberg/Elbe                          035342 816-38

Uebigau-Wahrenbrück:          035365 891-18

 

Grundsätzlich kann jeder Bürger der Verbandsgemeinde seine Anliegen in jedem dieser Bürgerbüros vortragen.

Anträge für Notbetreuung während der Kita-/und Schulschließung

(16.03.2020)

Sehr geehrte Eltern,

 

Ab Mittwoch, den 18.März 2020 bis (voraussichtlich) zum 19.April 2020 werden alle Schulen und Kindertagesstätten geschlossen. Da bedeutet, dass keine Kinder mehr aufgenommen werden dürfen. Nur Kinder von
Erziehungsberechtigten aus kritischen lnfrastrukturbereichen dürfen im Rahmen einer (Notfallbetreuung in kleinen Gruppen) betreut werden. Grundvoraussetzung für eine Notbetreuung ist, dass beide Erziehungsberechtigte, im Falle von
Alleinerziehenden, die Alleinerziehenden in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind, und
eine häusliche oder sonstige individuelle bzw. private Betreuung nicht organisieren können. Eine Übersicht der kritischen Infrastrukturbereiche entnehmen Sie bitte Punkt 1.2 der Allgemeinverfügung Kita-Verbot. Der Antrag auf Notbetreuung ist von jedem Personensorgeberechtigten getrennt auszufüllen und vom Arbeitgeber bestätigt ab Mittwoch (18.3.2020) bei der Leiterin der Kita vorzulegen.

 

 

[Allgemeinverfügung Kita-Verbot]

[Antrag Betreuungsbedarf]

[Allgemeinverfügung Unterrichtsverbot]

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht schaffen Klarheit

(03.06.2019)

Pflegestützpunkt Elbe-Elster und Betreuungsbehörde informierten in Herzberg

 

Ein schwerer Unfall oder eine unheilbare Krankheit können das bisherige Leben grundlegend verändern. Urplötzlich ist es vielleicht nicht mehr möglich, wichtige Dinge zu entscheiden. Eine Patientenverfügung soll verhindern, dass medizinische Behandlungen gegen den eigenen Willen durchgeführt werden. Kombiniert werden sollte diese Regelung mit einer sogenannten Vorsorgevollmacht. Sie legt fest, dass ein Vertreter die Wünsche des Patienten im Notfall auch umsetzt. Der Bevollmächtigte wird zum Vertreter des Willens. Viele Menschen schieben solche Überlegungen heute einfach noch beiseite oder wissen gar nicht um die Bedeutung der eigenen Vorsorge. Der Pflegestützpunkt Elbe-Elster bot daher zusammen mit der Betreuungsbehörde des Landkreises am 27. Mai eine öffentliche Beratung in der Kreisverwaltung in Herzberg an. Zuvor gab es bereits einen weiteren Termin in Finsterwalde. Zu beiden Veranstaltungen kamen rund 100 Teilnehmer. Sie unterstrichen so noch einmal das große Interesse an der Thematik.

Behandelt wurden Fragen wie z.B. „Wie können mit einer Patientenverfügung selbst Behandlungsregeln festgelegt werden?“, „welche Grenzen hat die Vollmachtregelung des Gesetzgebers, und was ist zu beachten?“. Darüber hinaus stellte sich der Pflegestützpunkt Elbe-Elster mit seinen Beratungsangeboten vor.

Der Pflegestützpunkt hatte sich des speziellen Themas angenommen, weil der Informationsbedarf in der Bevölkerung groß ist. Viele behandelnde Ärzte unterstellen, dass der Patient wünscht, dass alles getan wird, damit er weiterlebt. Das kann für den Betroffenen bedeuten, dass er unter Qualen am Leben erhalten wird, obwohl er lieber sterben würde. Doch ob das der tatsächliche Wille des Patienten ist, kann niemand sagen. Was viele nicht wissen: Die Angehörigen haben kein Mitspracherecht – es sei denn, sie sind vom Patienten vorher bevollmächtigt worden. Mit einer Patientenverfügung lässt sich vieles regeln. Denn jede ärztliche Therapie erfordert das Einverständnis des Patienten. Eine Behandlung gegen den Willen des Patienten ist eine Körperverletzung, die strafrechtlich verfolgt werden kann.

Weitere Informationen zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gibt es jederzeit bei der Betreuungsbehörde des Landkreises. Sie befindet sich im Sozialamt des Landkreises in der Grochwitzer Str. 20 in Herzberg.

 

Ansprechpartner sind:                   Christiane Lemm, Tel. 03535 46 3513

Kerstin Schwedler, Tel. 03535 46 3138

 

Um telefonische Terminabsprache wird gebeten. Bei Bedarf sind Hausbesuche möglich.

 

Der Pflegestützpunkt berät neutral, individuell und kostenlos z. B. in Herzberg in der Kreisverwaltung, Ludwig-Jahn-Str. 2.

Dienstag:            9.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr

Donnerstag:       9.00 bis 13.00 Uhr

 

Telefon:               Pflegeberatung – 03535/247875

                             Sozialberatung – 03535/46 2665 oder 46 2667

                                Alltagsunterstützende Angebote – 03535/46 2648

E-Mail:                  pflegestuetzpunkt@lkee.de

 

Außenstelle Bad Liebenwerda, Burgplatz 1, im HausLeben Kurstadtregion Elbe-Elster e.V.

Dienstag: 14.00 bis 17.00 Uhr

Außenstelle Finsterwalde, Markt 6/7, in der Marktpassage

Donnerstag: 14.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Informationen gibt es unter: www.lkee-barrierefrei.de/pflegestuetzpunkt

 

Foto Pressestelle Kreisverwaltung/ Torsten Hoffgaard:

 

 

Foto zu Meldung: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht schaffen Klarheit

Natur und Kultur per Rad auf der RadKulTour 2019 entdecken

(03.04.2019)

Zwei Aktionstage im Mai laden zum Mitradeln durch den Landkreis ein

 

Natur und Kultur per Rad erkunden, das können Pedalritter im Landkreis an zwei Aktionstagen, die der Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V. zusammen mit dem Landkreis und weiteren Kommunen am 11. und 12. Mai anbietet. An beiden Tagen geht es mit der „RadKulTour 2019“ gemeinsam über zwei Etappen, die viele Teile der Kohle-Wind-und Wasser-Radtour berührt. Die erste Strecke führt über 48 Kilometer von Herzberg (Elster) über Schlieben und Werenzhain nach Doberlug-Kirchhain. Von hier aus radeln die Teilnehmer am zweiten Tag nach Lichterfeld und von dort weiter bis nach Finsterwalde auf insgesamt 37 Kilometern. Und da der Name Programm ist, darf auch der ein oder andere Kulturstopp nicht fehlen. Haltestationen auf der ersten Etappe am 11. Mai sind zum Beispiel der Drandorfhof in Schlieben, der Atelierhof Werenzhain und das Schloss Doberlug. Am zweiten Tag wartet auf die Mütter an ihrem Ehrentag eine kleine Überraschung. Das Besucherbergwerk F60 ist die erste Station am Muttertag. Am Nachmittag begrüßen dann auf dem Finsterwalder Marktplatz die Finsterwalder Sänger die Teilnehmer der Fahrradtour.

Übrigens: Wer nicht mit dem eigenen Drahtesel reisen will oder mal den Rückenwind beim Elektroantrieb spüren möchte, kann sich gern eines der neuen E-Bikes ausleihen. Zum Tagespreis von 25 Euro pro Fahrrad ist man dabei. Bei Bedarf steht auch entsprechendes Zubehör wie Kindersitz und Fahrradanhänger zur Verfügung.

Die Veranstalter bitten um vorherige Anmeldung, um alles besser planen zu können und eventuelle Fragen vorab klären zu können. Interessenten, die bei der Tour am 11. oder 12. Mai oder sogar an beiden Tagen dabei sein möchten, melden sich telefonisch unter 035322 6888516 oder per Mail über info@elbe-elster-land.de bis zum 8. Mai zur „RadKulTour 2019“ an, ein entsprechendes Formular steht zudem online unter www.elbe-elster-land.de zum Download zur Verfügung. Dort finden interessierte Radler, die gern beide Tage absolvieren wollen, auch verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten. Wer die Elektrounterstützung eines E-Bikes nutzen möchte, der sollte sich bei den genannten Kontaktmöglichkeiten bereits bis zum 3. Mai sein Fahrrad reservieren. Während der Radtour ist ein Fahrradserviceteam als Pannenhilfe mit dabei. Neben Getränken gibt es an den Haltestationen verschiedene Imbissangebote vom Mittag bis zu Kaffee und Kuchen. Grundsätzlich ist die Teilnahme an der „RadKulTour 2019“ kostenfrei. Zusatzleistungen wie Eintrittsgelder, Verpflegung und Fahrradmieten müssen selbst getragen werden

[E-Bike-Verleih für die ganze Familie]

Foto zu Meldung: Natur und Kultur per Rad auf der RadKulTour 2019 entdecken