Anlaufstellen für Ältere

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Markt 11
04938 Uebigau-Wahrenbrueck OT Uebigau

Telefon (035341) 616-14

E-Mail E-Mail:
Homepage: anlaufstellen.deutscher-verband.org Informationen aus dem Programm Anlaufstellen für ältere Menschen
Homepage: https://www.serviceportal-zuhause-im-alter.de https://www.serviceportal-zuhause-im-alter.de
Homepage: www.fh-potsdam.de/forschen/projekte/projekt-detailansicht/project-action/show/Project/silqua-gut-leben-im-hohen-alter/ SILQUA - Gut leben im (HOHEN) Alter
Homepage: https://www.in-form.de https://www.in-form.de
Homepage: www.allianz-fuer-demenz.de Handlungsfelder „Gemeinsam für Menschen mit Demenz"
Homepage: www.wegweiser-demenz.de Information für betroffene und interessierte Bürger
Homepage: https:www.wegweiseralterundtechnik.de https:www.wegweiseralterundtechnik.de
Homepage: www.kurstadtregion.eu Information zum Anlaufstellen Projekt Bad Liebenwerda, Falkenberg, Mühlberg und Uebigau-Wahrenbrück
Homepage: www.kurstadtregion.de Information zum Anlaufstellen Projekt Bad Liebenwerda, Falkenberg, Mühlberg und Uebigau-Wahrenbrück
Homepage: www.der-pflegekompass.de www.der-pflegekompass.de

„Pflegekreis Uebigau-Wahrenbrück und Falkenberg“

 

am 24.01.2018 gegründet.

 

Unser gemeinsames Verständnis ist es, in einer altersfreundlichen auch für Ältere und Pflegebedürftige lebens- und liebenswerten Kommune leben zu wollen. Dazu bedarf es neben vieler anderer Dinge einer auf die Bedürfnisse der Menschen angepassten wohnortnahen Pflegestruktur.

 

Wer sind wir?

Menschen und Institutionen, die in der Region zu älteren Menschen und zu Menschen mit Pflegebedarf in irgendeiner Weise in Beziehung stehen.

 

Was wollen wir?

  • eine lebenswerte Kommune – auch für Ältere und Pflegebedürftige,
  • Erhaltung oder Steigerung der Lebensqualität,
  • Senkung der Pflegeprävalenz,
  • Vereinsamung Älterer entgegenwirken,
  • bedarfsgerechte Pflege ermöglichen,

 

Was ist dazu nötig?

  • Versorgungsstrukturen in der Region beleuchten – Angebote und Bedarfe analysieren,
  • Angebote und Strukturen bekanntmachen,
  • Angebote und Strukturen vernetzen,
  • Zusammenarbeit und Kooperationen befördern,
  • Schwachstellen aufzeigen,
  • mögliche Anbieter finden und aufklären,
  • Markt als Teil des Netzwerkes zur Lückenschließung animieren.

 

Wem nutzen wir?

  • Bürgern der Kommune, insbesondere den Älteren und den Pflegebedürftigen
  • pflegenden Angehörigen
  • der Gesellschaft, insbesondere den in diesem Bereich tätigen Ehrenamtlichen

 

Die Federführung haben Sandra Krüger, Sozialarbeiterin beim DRK-Kreisverband Lausitz sowie Nicole Strebe, Sozialarbeiterin bei der AWO Südbrandenburg, übernommen. Unterstützung gibt es u.a. vom Pflegestützpunkt Elbe-Elster.

Die Leiterin der Stabstelle Sozialplanung und Daseinsvorsorge beim Landkreis, Frau Annemarie Gundermann verweist in der Gründungsveranstaltung auf Zahlen, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema zu befassen:

229 Personen mit Pflegebedarf in Uebigau-Wahrenbrück und in Falkenberg 210 Personen. Bei Menschen mit Demenz waren es für Uebigau-Wahrenbrück 101 und für Falkenberg 78 Personen. Mit Blick auf die Bevölkerungsentwicklung sei deren Tendenz steigend.

Die nächste Zusammenkunft des Pflegekreises findet am Mittwoch, dem 27.06.2018 um 14:00 Uhr im Versammlungsraum der Bibliothek in Uebigau statt.

Weitere Interessierte können sich jederzeit als Mitglied des Pflegekreises melden beim Pflegestützpunkt Elbe-Elster, beim Seniorenbeirat der Stadt Uebigau-Wahrenbrück, zuständige Mitarbeiterin Marion Schumann Tel: 035341/616-14 oder bei Frau Strebe, die sich dem Seniorenbeirat bereits für die Allgemeine Soziale Beratung für Menschen mit Pflegebedürftigkeit und/oder Behinderungen vorgestellt hat Tel: 01525 4503485.

 

Seit 17.01.17 wöchentliche Beratungen im „HausLeben Kurstadtregion Elbe Elster e.V.“

für die Region Elsterwerda-Bad Liebenwerda einen neuen festen Anlaufpunkt für Beratungen gibt. Ab dem 17. Januar 2017 sind die Mitarbeiterinnen wöchentlich jeden Dienstag in Bad Liebenwerda im „HausLeben Kurstadtregion Elbe Elster e.V.“ (im ehemaligen Sparkassengebäude) anzutreffen.

Die Sprechzeiten für die Region Elsterwerda-Bad Liebenwerda:

Bad Liebenwerda, Burgplatz 1, im „HausLeben Kurstadtregion Elbe-Elster e.V.“, Dienstag 14.00-17.00 Uhr. Ein Kontakt ist jederzeit auch telefonisch unter 03535 247875 sowie 03535 462665 möglich.

 

Ansprechpartner für die Ortsteile

Stand: 15.11.17

Name

Anschrift

Telefon

Aktive Mitglieder

  1. Vorsitzende des SB

Dr. Dagmar Mangold-König

04938 Uebigau, Beiersdorfer Str. 16

035365/8 18 88

Handy: 015204710647

 

  1. Bahnsdorf u. Neudeck

Claudia Neumann

04895 Bahnsdorf, Dorfstr. 26

035365 - 86 77

10

Alle über 80 J.

  1. Beiersdorf seit 15.06.16

Karin Manig

04924 Beiersdorf, Dorfstr. 74

035365 – 3 51 57

20

  1. Beutersitz

Ingrid Waldmann

04924 Wildgrube, Bahnhofstr. 7

035341 - 9 47 90

12

  1. Bönitz SB

Wilfried Hentschel

04924 Bönitz, Dorfstr. 4

035341 - 9 50 20

22

  1. Bönitz KreisSB

Ingrid Hentschel

04924 Bönitz, Dorfstr. 4

035341 - 9 50 20

 

  1. Bomsdorf

Petra Eulitz

04938 Bomsdorf, Dorfstr. 3

035365 - 8 72 93

keine Gruppe

  1. Domsdorf

Peter Kroll

04924 Domsdorf, Schadewitzer Str. 70

035341 - 495959

12

  1. Drasdo SB

Rita George

04938 Drasdo, Schildaer Str. 47

035365 - 8 75 20

24

  1. Kauxdorf SB

Monika Haufschild

04924 Kauxdorf, Hauptstr. 16

035341 - 1 21 89

15

 

  1. Langennaundorf

Ingeburg Peschel

04938 Langennaundorf, Dorfstr. 15

035365 - 8 76 60

10

  1. Marxdorf

Karin Höhne

04924 Marxdorf, Dorfstr. 16

035365 - 3 51 27

22

  1. Prestewitz seit 10/2017

Martina Göpel

04924 Prestewitz, Hauptstr. 16

035341 - 1 39 53

10

  1. Rothstein seit 2015

Anita Bräunig

04924 Rothstein, Dorfstr. 18

035341 - 49 77 10

22

  1. Rothstein SB

Brigitte Effland

04924 Rothstein, Schadewitzer Str. 15

035341 -.9 40 02

 

  1. Saxdorf seit 02.05.16

Brigitte Ramoth

04895 Saxdorf, Hauptstr. 4

035341 - 1 26 36

15

  1. Uebigau SB

Isolde Kretschmer

04938 Uebigau, Hirtenstr. 4

035365 - 3 999 42

8

alle über 80 J.

  1. Wahrenbrück SB

Ursula Tranze

04924Wahrenbrück, Markt 14

035341 - 9 44 26

30/40

  1. Wiederau

 

04938 Wiederau – keine Gruppe

 

(Weihn.feier 22)

  1. Wildgrube seit 15.06.16

Margit Jurk

04924 Wildgrube, Hungerborn 4a

035341 – 2 35 31

25

  1. Winkel SB

Heidrun Fichte

04924 Winkel Hauptstr. 33a

035341 – 9 50 27

10

(Weihn.feier 25)

  1. Zinsdorf SB

Harry Tranze

04924 Zinsdorf, Breite Str. 3

035341 – 9 40 91

keine Gruppe aber

(Weihn.feier 22)

 

 

Beratungsangebote/Informationen

 

weitere Informationen zum Thema Demografischer Wandel u.a.:

http://www.in-form.de

Bevölkerungsstruktur Uebigau-Wahrenbrück bis 2030 (Stand Statistik 2011)

Übersicht zu Altersstrukturen in der Kurstadtregion mit Ortsteilen Stand Juni 2014

Gesundheitsbericht LKEE 2014

Powerpointpräsentation Konzeptentwurf Anlaufstellen für Ältere v. 01.07.14

"Stadt für alle Lebensalter" Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung Nov. 2014

Demografiestrategie Elbe-Elster März 2014

Artikel der Kommunalzeitschrift zum Demografischen Wandel Dez. 2014

Mobilität in ländlichen und Gebirgsregionen EU Untersuchung

Artikel Mobilitätstraining für Kraftfahrer 50+ (LR 03.03.15)

 

Leitlinien zur Seniorenpolitik der Landesregierung / Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie

Seniorenpolitische Leitlinien

 

Die vier Städte Bad Liebenwerda, Falkenberg, Mühlberg und Uebigau-Wahrenbrück haben 2014/15 ein Konzept erarbeitet, um gemeinsam mit den Einwohnern den Wandel zu einer älter werdenden Gesellschaft zu bewältigen.

Dieses liegt nun vor: Konzept Kurstadtregion Anlaufstellen für Ältere 

Das Konzept ist Ausgangspunkt für weitere Diskissionen und Organisation zum Thema demografischer Wandel.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 


Aktuelle Meldungen

Senioren-Treff in Prestewitz

(18.10.2018)
Am 26. September 2018 wird nach der gemütlichen Kaffeetafel für
jeden ein Glas Sekt eingeschänkt - eine Ausnahme ! Aber weshalb ?
Herr Schurig hat den richtigen Tipp.
Genau vor einem Jahr, am 26. September 2017 , trafen sich die Senioren
das erste Mal im Bürgerhaus unter der Leitung von Martina Göpel und
Silvia Richter. 10 Teilnehmer waren es. Heute zählt der Treff 22 gemeldete
Rentner. Die monatlichen Zusammenkünfte waren abwechslungsreich,
z.B. mit Lichtbildervorträgen, Brettspielen, Quiz über unseren Landkreis E-E
und zuletzt der gelungene Grillnachmittag im Freien.
Auch außerhalb von Prestewitz wurden Veranstaltungen wahrgenommen:
Vortrag Schlaganfall in Maasdorf, Lange mobil und sicher zu Hause in Domsdorf,
Sicherheitstraining der Kraftfahrer in Herzberg, Smartphone-Schulung,
E-Bike Training und die Festveranstaltung in Falkenberg.
Immer kümmert sich Frau Göpel und hat weitere gute Ideen.
Wir stoßen an und danken Frau Göpel und Frau Richter und allen, die
sich monatlich im Bürgerhaus einfinden !
 
Helga Naumburger

Foto zur Meldung: Senioren-Treff in Prestewitz
Foto: Seniorentreff in Prestewitz

„Mitten in der Gesellschaft“ – Konzertreihe für Menschen mit Demenz, Pflegebedürftige und deren Angehörige

(18.10.2018)

Der Pflegestützpunkt Elbe-Elster lädt zu einem weiteren Konzerttermin nach Doberlug-Kirchhain ein/ Spindlers Puppenshow mit Oldies vergangener Zeiten

 

Gute Traditionen setzen sich durch, und somit organisiert der Pflegestützpunkt des Landkreises Elbe-Elster erneut ein Konzert für pflegebedürftige und demenziell erkrankte Menschen. Mit dieser besonderen Konzertreihe soll den Menschen die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ermöglicht werden. Gemeinsam Musik zu erleben bedeutet Genuss und Entspannung. Darüber hinaus werden Erinnerungen, Emotionen und das Identitätsgefühl der Betroffenen gestärkt sowie die Gemeinschaft erlebbar und spürbar gemacht.

Nach erfolgreichen Konzerten der vergangenen Jahre, wird die diesjährige Konzertreihe mit einer Veranstaltung am 9. November 2018, um 14.30 Uhr, in der Gaststätte „Zur Waldhufe“ in der Waldhufenstr. 55 in Doberlug-Kirchhain beendet. Das Ehepaar Spindler wird mit seiner singenden Puppenshow dem Publikum Oldies, Stars und Spaß vergangener Zeiten präsentieren.

Der Zugang zum Veranstaltungsort ist barrierefrei. Je nach Lust und Laune können Besucher die positive Wirkung der Musik bei Kaffee, Kuchen und bewährter herzlicher und aufmerksamer Bewirtung genießen.

Eine Fortführung der Konzertreihe ist durch die finanzielle Unterstützung des Sanitätshauses Bauch, der Medizintechnik & Sanitätshaus Harald Kröger GmbH sowie der Arnold Augenoptik GmbH Herzberg möglich. An dieser Stelle herzlichen Dank den Sponsoren.

Im Frühjahr dieses Jahres konnten bereits zwei Konzerte angeboten werden, und rund 120 Besucher folgten der musikalischen Einladung. Die kompetente Begleitung der Besucher wurde durch ehrenamtliche Helfer und Fachpersonal sichergestellt. Dafür bedankt sich der Pflegestützpunkt Elbe-Elster bei den Pflegeeinrichtungen, die durch ihre Teilnahme maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltungen beitrugen.

 

Kartenverkauf:

Die Eintrittskarten sind im Vorverkauf zum Preis von 3,00 Euro jeweils dienstags und donnerstags in der Zeit von 9 – 12 Uhr im Pflegestützpunkt Herzberg, Ludwig-Jahn-Str. 2, Zi. 009 zu haben.

Weiterhin in der Außenstelle des Pflegestützpunktes in Finsterwalde, Marktpassage, Markt 6/7 am 1. November von 14 – 17 Uhr sowie in Bad Liebenwerda, HausLeben Kurstadtregion Elbe-Elster e.V., Burgplatz 1 am 6. November von 14 – 17 Uhr.

 

Für Rückfragen steht Frau Schemmel vom Pflegestützpunkt unter der Rufnummer 03535/46-2648 zur Verfügung.

 

Foto Pflegestützpunkt Elbe-Elster: Das aktuelle Plakat zur Veranstaltungsreihe „Mitten in der Gesellschaft“.

[Konzertreihe Plakat]

Foto zur Meldung: „Mitten in der Gesellschaft“ – Konzertreihe für Menschen mit Demenz, Pflegebedürftige und deren Angehörige
Foto: Plakat für Konzert

Aktuelle Situation der Pflege im Landkreis erörtert

(18.10.2018)

Netzwerktreffen Pflege des Landkreises versammelte über 60 Fachleute im Drandorfhof Schlieben, um für künftige Herausforderungen zu sensibilisieren

 

Das alljährliche Netzwerktreffen Pflege des Landkreises gehört inzwischen zur guten Tradition. Die sechste Veranstaltung fand gerade erst am 15. Oktober im Drandorfhof in Schlieben statt. Daran teilgenommen hatten über 60 Vertreter von Pflegedienstleistern, Seniorenbeiräten, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen sowie darüber hinaus Landtagsabgeordnete und Mitglieder des Netzwerkes Pflege Elbe-Elster. Diesmal ging es intensiv um die Pflegesituation bei uns: „Pflege im Landkreis Elbe-Elster - wo stehen wir, wo wollen wir hin?“ „Wir möchten einerseits für die künftigen Herausforderungen sensibilisieren. Andererseits wollen wir gemeinsam nach Lösungen und Wegen suchen, um Aufgaben, Probleme und Wünsche angemessen berücksichtigen zu können“, sagte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski.

Die Zahl der Pflegebedürftigen wächst aufgrund der demographischen Entwicklung rapide. Im Jahr 2020 werden das bei uns im Landkreis über 5.400 Menschen sein, zwanzig Jahre später geht man sogar schon von rund 7.000 Personen aus, die auf Pflege angewiesen sind. Dabei geht es um zunehmende Alterung und eine Zunahme der Hochbetagten. Auf der einen Seite nimmt das familiär zur Verfügung stehende Pflegepotenzial ab. Auf der anderen Seite ist ein nicht adäquat wachsendes pflegerisches Fachpersonal zu registrieren.

Der Landkreis hat die Herausforderungen rund um das Thema Pflege angenommen und setzt sich deshalb immer stärker mit dieser Problematik auseinander. Denn es geht es um die zukunftsfähige Sicherstellung der Pflegesituation in Elbe-Elster. „Ein Ergebnis daraus sind umfassende Beratungsangebote, die bei uns im Landkreis inzwischen etabliert wurden. Ein anderes wichtiges Feld sind funktionierende Netzwerkstrukturen. Diese sollen künftig noch weiter ausgebaut werden und so den ganzen Landkreis flächendeckend umfassen. Denn nur so können Problemfelder rechtzeitig erkannt und entsprechend angegangen werden“, betonte der Landrat.

In den Vorträgen und Diskussionsbeiträgen von Landtagsabgeordneten, von Vertretern des Fachministeriums in Potsdam, des Landkreises, der BTU Cottbus/Senftenberg, der AOK Nordost, der Arbeiterwohlfahrt Brandenburg Süd und von der ProCivitate Pflege und Betreuung gGmbH ging es u.a. um Informationen über die Entwicklung der Pflegesituation im ambulanten und stationären Bereich im Landkreis. Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus – Senftenberg zum Beispiel untersucht derzeit im Rahmen eines gemeinsamen Projektes der Verbände der Pflegekassen im Land Brandenburg und des Landkreises Elbe-Elster mit ihrem Fachbereich Pflegewissenschaft und klinische Pflege mit Unterstützung der Städte Falkenberg, Schlieben und Schönewalde sowie demnächst Herzberg per Bevölkerungsbefragung, wie altersfreundlich deren Gemeinden sind. Mit Hilfe der Daten soll dann an Strategien zur nachhaltigen Entwicklung von altersfreundlichen, ländlichen Gemeinden gearbeitet werden. Dabei geht es darum, Versorgungslücken zu schließen, „Altwerden“ zu ermöglichen, Bedürfnisse und Wünsche älterer Menschen zu erfüllen, die aktive Teilnahme an der Gemeinschaft zu stärken, Isolation und Einsamkeit entgegen zu wirken sowie die Attraktivität der Gemeinde zu erhöhen, auch für andere Generationen.

Das Netzwerktreffen bietet seit 2012 eine Plattform an zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch. Die Zusammenkünfte sollen Informationen vermitteln, Akteuren die Möglichkeit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen, Vernetzung befördern und Kooperationen anbahnen helfen.

 

Fotos Pressestelle Kreisverwaltung/ Torsten Hoffgaard:

 

  1. Über 60 Vertreter von Pflegedienstleistern, Seniorenbeiräten, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen sowie darüber hinaus Landtagsabgeordnete und Mitglieder des Netzwerkes Pflege Elbe-Elster waren zum Netzwerktreffen Pflege des Landkreises nach Schlieben gekommen.
  2. Landrat Christian Heinrich-Jaschinski verwies in seiner Ansprache auf umfassende Beratungsangebote im Landkreis zum Thema Pflege. Gut funktionierende Netzwerkstrukturen sollen künftig noch weiter ausgebaut werden.
  3. Prof. Dr. Juliane Eichhorn von der BTU Cottbus/Senftenberg stellte eine aktuelle Untersuchung in Städten des Landkreises zum Thema „Wie altersfreundlich ist Ihre Gemeinde?“ vor.

 

Foto zur Meldung: Aktuelle Situation der Pflege im Landkreis erörtert
Foto: Aktuelle Situation der Pflege im Landkreis erörtert

Seniorentreffen in Rothstein

(08.10.2018)
Auch die Senioren von Rothstein machen mit beim Thema "Lange mobil und sicher zu Hause - Mehr Bewegung im hohen Alter".
Volle Begeisterung kam auf als ich den "Zauberbeutel" auspackte. Nach erstem Bestaunen und Erfühlen der mitgebrachten Arbeitsmaterialien, ging es los
mit den Bewegungsübungen.
Die Senioren im Alter von 66 bis 88 Jahren hatten viel Spaß, denn es war für jeden etwas dabei.
Dies ist ab sofort fester Bestandteil beim Rentnertreffen und alle freuen sich darauf.
 
Anita Bräunig

Foto zur Meldung: Seniorentreffen in Rothstein
Foto: Rothstein Seniorentreff u.a. mit Bewegungsübungen

Netzwerk Lange mobil und sicher zu Hause: Mehr Bewegung im hohen Alter

(05.10.2018)

Ehrenamtler bilden sich weiter

Schon der römische Redner und Staatsmann Cicero (106 – 43 v. Chr.) prägte die Worte: „Das Gedächtnis nimmt ab, wenn man es nicht übt!“

Wir Ehrenamtler vom Projekt „Lange mobil und sicher zu Hause“ trafen uns am 11. September zu dieser Thematik, um uns fortzubilden.

Für den geplanten Bildungstag konnten wir die Gedächtnistrainerin Beate Stephan gewinnen.

Ihr gelang es, durch interessante und praktische Beispiele uns neugierig zu machen und somit vorhandenes Wissen zu bereichern.

Nun gilt es, das Gelernte in den Gruppen- und Einzeltreff`s weiterzugeben.

 

Hans-Jürgen Jurk

Projektinitiator

[Artikel Netzwerk "Lange mobil und sicher zu Hause"]

Foto zur Meldung: Netzwerk Lange mobil und sicher zu Hause: Mehr Bewegung im hohen Alter
Foto: Seminar für Ehrenamtliche im Mehrzewckgebäude Bönitz

Broschüre „Wohnen ohne Barrieren in Elbe-Elster“ erschienen

(05.09.2018)

Ratgeber bietet Informationen zum Thema Wohnen und Pflege im Landkreis

 

Der Landkreis Elbe-Elster hat in Zusammenarbeit mit dem mediaprint infoverlag die Broschüre „Wohnen ohne Barrieren in Elbe-Elster“ herausgebracht. Der Ratgeber bietet Informationen zum Thema Wohnen und Pflege im Landkreis. Die darin enthaltenen Informationen liefern nicht nur konkrete Hinweise, wie das individuelle Wohnumfeld von Hilfe- und Pflegebedürftigen verbessert werden kann. Auch entsprechende Fördermöglichkeiten, die bei der Wohnraumanpassung unterstützen, werden aufgezeigt. Der Wunsch vieler älterer Menschen ist es, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben. Aber Gesund zu sein und zu bleiben liegt nicht immer in unserer Hand. Eine Behinderung, eine chronische Krankheit oder schwerwiegende Altersgebrechen können bisher selbstständige Menschen in die Lage bringen, Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen zu müssen. Barrierefreier Wohnraum wird dann sehr wichtig. Die Ausstattung vieler Wohnungen ist davon aber weit entfernt, so dass der Umzug in ein Pflegeheim unvermeidbar erscheint.

„Mit unserer Broschüre wollen wir eine Orientierung anbieten, um Betroffenen und ihren Angehörigen die Suche nach geeigneten Maßnahmen für die Wohnraumanpassung zu erleichtern. Bleiben dennoch Fragen offen, helfen unser Sozialamt des Landkreises Elbe-Elster und der Pflegestützpunkt gern weiter“, erklärt Landrat Christian Heinrich-Jaschinski im Vorwort des Ratgebers.

Die 34 Seiten starke Farb-Broschüre im A4-Format ist kostenlos in vielen öffentlichen Einrichtungen im Landkreis erhältlich. Sie kann aber auch beim Pflegestützpunkt in Herzberg unter Telefon 03535-46-2665 sowie per Mail pflegestuetzpunkt@lkee.de abgerufen werden. Die neue Broschüre ist auch online unter http://www.total-lokal.de [Publikation] einzusehen.

 

Foto zur Meldung: Broschüre „Wohnen ohne Barrieren in Elbe-Elster“ erschienen
Foto: Foto: Das Titelbild der neuen Ratgeberbroschüre des Landkreises „Wohnen ohne Barrieren in Elbe-Elster“.

Netzwerk Lange mobil und sicher zu Hause Mehr Bewegung im hohen Alter

(16.07.2018)

Am 21.Juni 2018 fand im Hoffbauer Tagungshaus in Potsdam Hermannswerder ein Erfahrungsaustausch der Ehrenamtlichen „Lange mobil und sicher zu Hause“ des Landes Brandenburg statt.

Vom Standort Uebigau-Wahrenbrück haben vier Ehrenamtliche teilgenommen.

Es ist Frau Dr. Witzsche von der Akademie 2. Lebenshälfte mit der Auswahl der Dozentinnen gelungen, vielfältige und aktuelle Themen für mehr Bewegung im hohen Alter anzusprechen.

Diese bezogen sich auf:

Musik und Bewegung

Gehirn und Bewegung

Demenz und Bewegung

Wir entschieden uns für den Kurs „Gehirn und Bewegung“, wussten aber nicht, was uns

erwartet. Letztendlich wurden wir durch einfache Übungen in spielerischer Form überzeugt, dass Konzentration, Reaktion ect. die geistige Leistungsfähigkeit anregt und verbessert.

Außerdem konnten wir viel Interessantes über Aktivitäten und Probleme in den

anderen 21 Standorten von der Uckermark bis Elbe-Elster erfahren.

Da das Thema „Gehirn und Bewegung“ sehr breit gefächert ist, ist es uns gelungen, die Dozentin für einen Bewegungstag mit den 20 Ehrenamtlichen aus unserem Stadtgebiet im Monat September zu gewinnen.

An dieser Stelle ein Dankeschön dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg sowie der AOK Nordost, welche das Projekt „Lange mobil und sicher zu Hause“ fördern und unterstützen.

Hans-Jürgen Jurk

Projektinitiator

Foto zur Meldung: Netzwerk Lange mobil und sicher zu Hause Mehr Bewegung im hohen Alter
Foto: Flyer mit Ansprechpartner

Brandenburgische Seniorenwoche

(15.06.2018)

Am 13.06.2018 fand im Haus des Gastes in Falkenberg/Elster die Veranstaltung zur 25. Brandenburgischen Seniorenwoche statt. Die Städte Uebigau-Wahrenbrück und Falkenberg/Elster begrüßten in diesem Jahr zum vierten Mal ihre Seniorinnen und Senioren zu einer gemeinsamen Festveranstaltung. Nach Eintreffen der Busse startete der Nachmittag mit insgesamt 320 Teilnehmern gegen 14.45 Uhr mit Kaffee und Kuchen.

Die Eröffnung und Begrüßung aller Anwesenden erfolgte durch Bürgermeister Herr Quick und Herr Claus sowie die Vorsitzende des Kreisseniorenbeirates Frau Hollstein.

 

Im Anschluss daran wurden Auszeichnungen vorgenommen. Mit einer Ehrenurkunde des Landrates und einem kleinen Präsent wurden ausgezeichnet: Frau Dagmar Mangold-König, Uebigau; Frau Karin Höhne, Marxdorf; Frau Else Röhnert, Prestewitz; Frau Doris Waschfeld, Langennaundorf, Herr Lothar Keller, Bönitz, Herr Horst Hegewald, Uebigau und Herr Lothar Schurig, Kauxdorf. Die Ü70 Brigade aus Domsdorf hatte die Urkunden des Landrates bereits zur Festveranstaltung des Kreisseniorenbeirates eine Woche zuvor erhalten. Das betrifft die Herren Günter Hink, Helmut Schorm, Werner Rißmann, Klaus Manig, Jürgen Lassahn und Peter Kroll.

 

Für die Unterhaltung sorgten in diesem Jahr die „Tanzmäuse Falkenberge.V.“. Die Teilnehmer waren von dem bunten Programm begeistert.

Flotte Rhythmen ließ dann „DJ- Schmiddi“ erklingen, so dass bis zum Abendessen und bis zur Abfahrt der Busse die Tanzfläche immer gut gefüllt war. Es wurde geschunkelt, gesungen und geklatscht, aber auch im und vor dem Saal mit z.T. lange nicht gesehenen ehemaligen Arbeitskollegen erzählt.

Ein gemeinsames Abendessen rundete diesen gelungenen Nachmittag ab.

Die Mitglieder der Seniorenbeiräte von Falkenberg und von Uebigau-Wahrenbrück kümmerten sich schon im Vorfeld der Veranstaltung um die Herrichtung des Saales, eine liebevolle Tischdekoration und das Eindecken der Kaffeetafel. Die Mitglieder des Jugendbeirates der Stadt Falkenberg/Elster sorgten als Bedienung auch in diesem Jahr dafür, dass jeder schnell und freundlich bedient wurde.

Auf diesem Weg ein Dankeschön an die Mitglieder der Seniorenbeiräte und die Jugendlichen. Außerdem gilt ein Dankeschön dem Kreisseniorenbeirat und dem Landkreis Elbe-Elster, ohne deren finanzielle Zuwendungen eine Veranstaltung dieser Art nicht möglich wäre.

Foto zur Meldung: Brandenburgische Seniorenwoche
Foto: Uebigau-Wahrenbrück verdiente Senioren ausgezeichnet

„Lange mobil und sicher zu Hause“

(04.06.2018)

nun auch in den Ortsteilen von Uebigau-Wahrenbrück angekommen

 

14 Frauen und 4 Männer trafen sich an vier Dienstagen im Mai, um sich zu dem Schwerpunkt Bewegungsförderung und Sturzprävention über die Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg und der AOK Nordost schulen zu lassen.

Dozenten aus den Bereichen Medizin, Tanz, Physiotherapie sowie von der Europäischen Sportakademie Brandenburg vermittelten uns vielfältige und praxisbezogene Kenntnisse für unsere ehrenamtliche Tätigkeit.

In Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat wollen wir betagte Bürgerinnen und Bürger neugierig machen und das Gelernte gern weitergeben.

Sollten diese Zeilen Ihr Interesse wecken und Sie noch Fragen haben, so können Sie mich jederzeit kontaktieren.

 

Hans-Jürgen Jurk

 

[Artikel LR]

Foto zur Meldung: „Lange mobil und sicher zu Hause“
Foto: Teilnehmer an der Schulung „Lange mobil und sicher zu Hause“ - mehr Bewegung im Alter

Pflegestützpunkt informiert: Entlastungsangebote können häusliche Pflege erleichtern

(09.08.2016)

Pflegestützpunkt informiert über Unterstützungsleistungen/Ehrenamtler gesucht

 

Die Betreuung und Begleitung von pflegebedürftigen Menschen kann eine 24-Stunden-Aufgabe sein, der auf Dauer niemand allein gewachsen ist. Deshalb ist es wichtig, Hilfe und Unterstützung zu bekommen und auch anzunehmen. Entlastung, freie Stunden und Tage, Erholung und Gespräche mit anderen Menschen sind notwendig, um diese Aufgabe zu bewältigen. Es ist kein Egoismus, an sich selbst zu denken, sondern Voraussetzung dafür, den Belastungen gewachsen zu sein.

Durch neue Entlastungsleistungen ist es möglich, dass nun neben der sozialen Betreuung der zu Pflegenden die Angebote auch auf Aufgaben der Alltagsbegleitung, wie z.B. das gemeinsame Kochen, Spazierengehen, Einkaufen, Vorlesen oder andere Hilfen, ausgeweitet werden können.

 

Seit dem 15. März 2016 gibt es die Möglichkeit, sich im Pflegestützpunkt Informationen sowie Hilfe und Unterstützung zur Umsetzung der Neuregelungen zu holen. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf den niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsangeboten. Viele wissen noch nicht, dass jeder Pflegebedürftige, der eine Pflegestufe hat und in der Häuslichkeit gepflegt wird, zusätzlich in der Regel bis zu 104 Euro im Monat für diese Entlastungsleistungen im Alltag erhalten kann.

 

Auch haushaltsnahe Dienstleister oder Hausmeisterservicefirmen sowie Vereine haben seit Januar 2016  die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen Pflegebedürftigen im Rahmen dieser niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsangebote anzubieten. Das neue Beratungsangebot des Pflegestützpunktes kann Informationen zu den Voraussetzungen der Durchführung der Leistungen vermitteln und unterstützend helfen.

 

Betreuungs- und Entlastungsleistungen werden auch von verschiedenen Helferkreisen im Landkreis Elbe-Elster durch Ehrenamtliche erbracht. Sie begleiten und fördern Pflegebedürftige und entlasten dadurch gleichzeitig pflegende Angehörige. Wer sich in dieser Richtung engagieren möchte, kann sich ebenfalls im Pflegestützpunkt darüber informieren.

 

Der Pflegestützpunkt versteht sich dabei als zentrale Anlaufstelle. Dort wird der individuelle Bedarf von Hilfe und Rat suchenden Menschen in Bezug auf Pflegeleistungen zunächst ermittelt. In einem zweiten Schritt können dann aufeinander abgestimmte Pflege-, Versorgungs- und Betreuungsangebote im wohnortnahen Bereich aufgezeigt und auf Wunsch vermittelt werden.

 

Das neue Beratungsangebot wird durch die AOK- Nordost und durch den Landkreis Elbe-Elster gefördert.

Ansprechpartnerin im Pflegestützpunkt ist Anne-Kathrin Schemmel Tel. 03535/ 46 2648.

 

Sie ist erreichbar im Pflegestützpunkt Herzberg, in der Ludwig- Jahn- Str. 2, jeden

Dienstag und Donnerstag in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr.

 

Weiterhin können Kontakte über Fax- Nr. 03535/ 461266 bzw. über die E- Mail-Adresse an pflegestuetzpunkt@lkee.de hergestellt werden.

 

Individuelle Termine können auch außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden.        

 

[Flyer Ehrenamtler soziale Betreuung Menschen mit Demenz und pflegebedürftige Menschen mit Unterstützungsbedarf]

Konzept Anlaufstellen für Ältere liegt nun vor

(10.03.2015)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die vier Städte Bad Liebenwerda, Falkenberg, Mühlberg und Uebigau-Wahrenbrück haben ein Konzept erarbeitet, um gemeinsam mit den Einwohnern den Wandel zu einer älter werdenden Gesellschaft zu bewältigen.

Dieses liegt nun vor. Schauen Sie bitte auf unserer Homepage unter Stadt\ Anlaufstellen für Ältere.

Dazu kommt dann noch wie vorgeschlagen ein Materialband – dessen einzelne Teile auch auf der Webseite des Projekts veröffentlicht werden.
 

Foto zur Meldung: Konzept Anlaufstellen für Ältere liegt nun vor
Foto: Konzept Anlaufstellen für Ältere liegt nun vor


Veranstaltungen

21.11.​2018
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
19.12.​2018
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
16.01.​2019
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
20.02.​2019
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
20.03.​2019
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
17.04.​2019
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
15.05.​2019
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
19.06.​2019
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
17.07.​2019
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
21.08.​2019
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
18.09.​2019
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]
 
16.10.​2019
14:00 Uhr
Sprechstunde mit Pflegedienst Dietze in Uebigau
Zur regelmäßigen Sprechstunde in den Seniorenraum Uebigau, Marktz 7 werden alle Interessierten ... [mehr]